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VPN-Apps: Daten von 21 Millionen Nutzern online

Archivmeldung vom 01.03.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Hacker: Quantencomputer Sicherheitslücke der Zukunft.
Hacker: Quantencomputer Sicherheitslücke der Zukunft.

Bild: pixabay.com, B_A

Durch ein Datenleack sind Angaben von 21 Millionen Nutzern kostenloser VPN-Apps für Android im Netz gelandet. Dies berichten internationale Medien unter Berufung auf Expertenangaben vom Portal CyberNews.

Weiter ist auf der deutschen Webseite des russischen online Magazins "SNA News " zu lesen: "Bei den betroffenen Services handelt es sich demnach um GeckoVPN, SuperVPN und ChatVPN.

Laut Experten sind in der Datenbank E-Mails, Usernamen, Passwörter, Ländernamen und zahlungsbezogene Daten zu finden. Im Archiv wurden unter anderem Angaben entdeckt, die Seriennummern von Geräten und deren IDs sowie Telefontypen und Hersteller enthalten.

Diese könnten Betrüger für Phising und Hacker-Attacken nutzen.

Die Sicherheitsexperten haben sich laut dem Portal an SuperVPN, GeckoVPN und ChatVPN gewandt, um sich zu erkundigen, ob sie das Leack bestätigen könnten. Bislang habe es keine Antwort gegeben.

Medien berichten unter anderem, dass die Daten der Kunden von SuperVPN bereits vergangenen Sommer in den offenen Zugang geraten seien."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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