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Deutscher Mittelstand braucht nachhaltige und skalierbare Software

Archivmeldung vom 03.08.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.08.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Thorsten Freyer / pixelio.de
Bild: Thorsten Freyer / pixelio.de

Noch immer zögern zahlreiche mittelständische und kleine Unternehmen bei der Umsetzung von Softwareprojekten zum eigenen Nutzen. Dabei wären die Chancen groß - aber auch die Risiken: Das wissen die Unternehmer. "Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind prädestiniert für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Projekten.

Meist sind die Vorgesetzten pragmatisch und entscheiden schnell, und die Mitarbeiter sind ebenso engagiert", sagt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat. Er ist selber Mittelständler und arbeitet fast ausschließlich mit produzierenden Unternehmen mittlerer Größe. Bei Investitionen in IT ist Nachhaltigkeit hier eine prompte Voraussetzung.

Zunächst gilt es zu klären, wie die Strömungen im Unternehmen sind: Wie wird das Projekt von wem unterstützt, wer ignoriert es möglicherweise, wo sind eventuell auch unerwünschte Veränderungen nötig? "Viele subjektive Dinge - Befindlichkeiten - spielen eine Rolle, neben der Auswahl des richtigen Partners und klaren Zielvorgaben", sagt Christian Biebl.

FEPA passt sich nachhaltig an

Mit dem Fokus auf produzierende Klientel aus dem Mittelstand hat Planat über die Jahre eine modular einsetzbare ERP/PPS-Lösung entwickelt. Die zur effizienten Produktionssteuerung nötigen Elemente sind bereits in der Basisversion enthalten, während weitere Module die Anpassung auf andere Funktionen ermöglichen. Gemeinsam mit intensiver Kundenberatung ergeben sich so systematisch umsetzbare Projekte.

Die Gefahren improvisierter Lösungen und deren nachhaltig negativer Folgen besteht nicht. Bei erfolgreicher Umsetzung stehen für Unternehmen im Mittelstand die Vorzeichen gut: "Nachhaltige Softwareprodukte und cleveres Projektmanagement erhöhen den Erfolg immens. Die Strukturen sind flach, flexibles Vorgehen und zügige Entscheidungen die Regel", so Biebl.

Gerichte helfen kaum bei fehlerhaften IT-Projekten

Bei gescheiterten Software-Projekten ist eine Einigung allerdings meist nicht zu erzielen. Einige große Gerichte haben glücklicherweise Spezialkammern für Computerrecht, doch zumeist enden Verfahren im Nichts. "Wir haben bereits Projekte übernommen, um zu retten, was zu retten ist - doch bei Regressansprüchen ist alleine die Beweissicherung so gut wie unmöglich. Kein Unternehmen will nicht funktionale Softwareprodukte in dem Zustand belassen.

Sie werden ausgetauscht oder die Mängel durch einen Dritten behoben, eine Sicherung der nicht funktionalen Version wird kaum vorgenommen. Das Lehrgeld muss man also zahlen, eine 'Geld-zurück-Garantie' gibt es nicht", sagt der Planat-Geschäftsführer Biebl. Wer sein Unternehmen jedoch mit passenden Software-Lösungen ausstattet, kann meist den Gewinn in kurzer Zeit erhöhen. Bei sorgfältiger Planung und Durchführung besteht zudem keine Gefahr einer Fehlinvestition.

Quelle: PLANAT GmbH (ots)

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