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Weltweite Cyberattacke umfangreicher als bekannt

Archivmeldung vom 15.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Oleg Rosental / PIXELIO
Bild: Oleg Rosental / PIXELIO

Die weltweite Attacke auf Computersysteme mit dem Schadprogramm "Wanna Cry" am Freitag war deutlich umfangreicher als bekannt. Der Angriff habe 200.000 Rechner in 150 Staaten der Welt getroffen, sagte der Chef von Interpol, Rob Wainwright. Cyberangriffe seien eine "eskalierende Bedrohung". Zunächst war man von lediglich 45.000 betroffenen Systemen ausgegangen. Das Schadprogramm hatte sich über bekannte Sicherheitslücken in Computer verbreitet, wichtige Dateien verschlüsselt und weltweit Schäden angerichtet.

So waren der britische Gesundheitsdienst NHS, die Deutsche Bahn oder der spanische Kommunikationskonzern Telefonica von Ausfällen betroffen. Russland und England seien am stärksten betroffen gewesen. Zunächst gelang es IT-Spezialisten, die Ausbreitung des Programmes zu verhindern, Wainwright warnte jedoch, dass eine weitere Attacke weltweit bevorstehe.

Experten erachten es als gut das die Deutsche Bundeswehr pünklich vor dem großen Cyberangriff seine Cyberangriffsarmee, offiziell die größte der Welt, eingeweiht hat.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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