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Nach Kritik: WhatsApp verschiebt Einführung neuer Datenschutz-Regeln

Archivmeldung vom 16.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: SNA
Bild: SNA

Der Messengerdienst WhatsApp hat nach Wirbel um neue Datenschutz-Regeln das geplante Update verschoben. Dies ist einer Erklärung auf dem Blog der Firma zu entnehmen. Dies schreibt das russische online Magazin „SNA News“.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "SNA News" schreibt weiter: "Die geplanten neuen Richtlinien ernteten viel Kritik weltweit wegen der Weitergabe bestimmter Daten an den Mutterkonzern Facebook, in die Nutzer einwilligen müssen. Die Regeln werden nun erst vom 15. Mai an gelten. Bisher sollten die User den Änderungen bis zum 8. Februar zustimmen, wenn sie die App weiter nutzen wollten.

„Niemandes Konto wird am 8. Februar gelöscht oder gesperrt“, schreibt das Unternehmen am Freitag. „Wir werden auch mehr machen, um die Fehlinformationen darüber, wie Datenschutz und Sicherheit auf WhatsApp funktionieren, richtigzustellen.“

Das Update betreffe Kommunikationen zwischen Unternehmen und ihren Kunden über WhatsApp. Die Möglichkeit des Chatdienstes, Daten an seinen Mutterkonzern Facebook weiterzugeben, werde hingegen „nicht erweitert“.

Weder WhatsApp noch Facebook könnten private Nachrichten der User lesen, hieß es weiter. Kontakte würde mit Facebook nicht geteilt.

Der 2014 von Facebook gekaufte Messengerdienst hat rund zwei Milliarden Nutzer. Laut der Nachrichtenagentur Reuters wird das soziale Netzwerk gemäß neuen Richtlinien die Daten von WhatsApp für gezielte Werbung nutzen können.

Seit der Ankündigung der Änderungen der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) melden sich immer mehr Leute bei Konkurrenz-Diensten wie Telegram oder Signal an."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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