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Studie belegt: Deutsche sind eifersüchtig aufs Smartphone

Archivmeldung vom 07.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Handy als Beziehungskiller: Ein Viertel der Deutschen ist eifersüchtiger auf das Smartphone des Partners. Bild: "obs/E.ON Energie Deutschland GmbH"
Handy als Beziehungskiller: Ein Viertel der Deutschen ist eifersüchtiger auf das Smartphone des Partners. Bild: "obs/E.ON Energie Deutschland GmbH"

Chatten, simsen, streamen - das Spielen mit dem Smartphone ist Deutschlands liebster Zeitvertreib. Eine Beziehung kann das Multifunktionshandy aber auf eine Geduldsprobe stellen, wenn sich der Partner vernachlässigt fühlt. Wie eine aktuelle Studie von TNS Emnid im Auftrag von E.ON ergab, ist ein Viertel der Deutschen eifersüchtiger auf das Smartphone des Partners - und die Zeit, die er damit verbringt - als auf einen möglichen Nebenbuhler. Bei den unter 30-Jährigen ist die Eifersucht auf das Smartphone am größten. Knapp 40 Prozent geben an, eifersüchtiger auf das technische Spielzeug zu sein als auf eine andere Frau oder einen anderen Mann, so das verblüffende Ergebnis.

Gegen die Eifersucht hat E.ON kein Patentrezept. Aber beim Energieverbrauch der Smartphones kann das Energieunternehmen Entwarnung geben. Dazu Rolf Fouchier, Geschäftsführer bei E.ON Energie Deutschland: "Wie wir erst kürzlich ermittelt haben, kostet das tägliche Aufladen des Handys nicht einmal zwei Euro im Jahr. Und auch Tablets sind mit weniger als vier Euro sparsam, auch wenn man sie jeden Tag auflädt."

Im Haushalt gibt es viele andere, heimliche Stromverbraucher, die richtig zu Buche schlagen. Vor allem Fernseher, DVD-Player, Sat-Receiver oder Computer zählen zu den Stromfressern. Sie verbrauchen im Standby-Modus auch dann Strom, obwohl man sie gar nicht nutzt. Das gilt ebenso für Geräte mit separatem Netzteil, wie beispielsweise angeschlossene Notebooks, Deckenfluter oder Akkuladegeräte. Beim Energiesparen hilft deshalb immer, Netzstecker konsequent aus der Steckdose zu ziehen oder die Verbrauchsquellen über eine Steckerleiste komplett vom Netz zu trennen.

"Selbst mit kleinen Maßnahmen lässt sich Energie und bares Geld sparen. Und gleichzeitig schont man damit die Umwelt", empfiehlt Fouchier.

Quelle: E.ON Energie Deutschland GmbH (ots)

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