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Twitter bei Kleinbetrieben unbeliebt

Archivmeldung vom 05.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Internet: Twitter will an Boden gewinnen. Bild: pixelio.de, G. Altmann
Internet: Twitter will an Boden gewinnen. Bild: pixelio.de, G. Altmann

Sechs von zehn US-Kleinunternehmen vertrauen beim Wachtum auf soziale Medien. Nur drei Prozent der rund 840 befragten Firmen stützen sich jedoch auf Twitter. Der Microblogging-Dienst ist somit die am schlechtesten bewertete Plattform. LinkedIn hingegen zählt mit 41 Prozent zum Favoriten. YouTube und Facebook haben einen relativ ähnlichen Stellenwert und werden von rund 15 Prozent bevorzugt. Twitter will nun richtig durchstarten, um auch Kleinbetriebe als Kunden zu rekrutieren. Die Erhebung hat zudem herausgefunden, dass nur vier von zehn Unternehmer Social-Media-Verantwortliche haben. Die Analyse wurde vom Wall Street Journal und Vistage International durchgeführt.

"Ein Nachteil von Twitter ist, dass viele Unternehmer das Netzwerk nicht verstehen. Kleine Unternehmen hätten aufgrund der enormen Reichweite eine große Chance", erklärt Social-Media-Experte Michael Ehlers im Gespräch mit pressetext. LinkedIn hingegen sei der klassische Business-Channel und habee auch im deutschsprachigen Raum neben Xing großen Anklang gefunden.

Naturgemäß sei der Stellenwert von Social Media für Kleinbetriebe jedoch noch relativ gering, da diese keine eigene Unternehmenskommunikation benötigen. Sollten diese jedoch in Not geraten, würden soziale Medien diese lindern. Wenn Unternehmer etwas zu kommunizieren haben, dann tragen soziale Netzwerke als Kommunikationskanäle zum Erfolg bei, fügt Ehlers hinzu.

Mitarbeiter nutzen Social Media

Auch in Zukunft wird jedoch nicht jeder Betrieb eine eigene Social-Media-Abteilung benötigen und demzufolge auch einrichten. "Ein gestandenes Unternehmen, das bereits in der fünften Generation betrieben wird und sich einen riesigen Kundenstamm aufgebaut hat, wird nie Social Media zur Verbreitung benötigen", sagt Ehlers.

Die jetzige Generation generell und die Mitarbeiterschaft im Speziellen nutzen die Netzwerke jedoch intensiver, was auch zu einer Image-Verbesserung führt. Im Endeffekt liegt die Entscheidung aber bei den Geschäftsführern, ob sie über diese Kanäle kommunizieren wollen. "Das werden sie auch zunehmend", schließt der Fachmann ab.

Quelle: www.pressetext.com/Andreea Iosa

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