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Umfrage: Mehrheit der Internetnutzer will keine Cyber-Gegenangriffe

Archivmeldung vom 13.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Cyber-Krimineller: Hinweiskampagnen wirken.
Cyber-Krimineller: Hinweiskampagnen wirken.

Bild: pixabay.com, geralt

Mehr als jeder zweite deutsche Internetnutzer (54 Prozent) verlangt nicht von der Bundesrepublik, mit eigenen Cyber-Attacken auf digitale Angriffe gegen kritische Infrastruktur in Deutschland zu reagieren.

Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Mehr als acht von zehn Internetnutzern (83 Prozent) fordern außerdem, dass Deutschland seine Cyberfähigkeiten ausbauen sollte, auch um mögliche Angriffe zurückverfolgen zu können. Ähnlich viele (79 Prozent) wünschen sich mehr Investitionen in die Sicherheit kritischer Infrastrukturen. Gut zwei Drittel (68 Prozent) wollen, dass Deutschland mit anderen Staaten Regeln und Normen zum Umgang im Cyberraum formuliert.

Jeder zweite Internetnutzer (51 Prozent) wünscht sich Cyber-Bündnisse mit anderen Staaten, etwa eine sogenannte "Cyber-NATO". Und jeder Dritte (36 Prozent) meint, Deutschland sollte in eigene Cyberabwehreinheiten investieren.

Datenbasis: Für die Erhebung befragte Bitkom Research 1.004 Internetnutzer ab 16 Jahren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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