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Vorwürfe von Reporter ohne Grenzen gegen Google

Archivmeldung vom 19.11.2004

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.11.2004 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

Die Organisation Reporter ohne Grenzen wirft dem Suchmaschinen-Riesen Google vor, sich von der chinesischen Regierung benutzen zu lassen. Stein des Anstoßes sind die Google-News-Seiten.

Diese lassen sich in ihrer originalen englischen Version nach Angaben von „Reporters without Borders“ seit fast zwei Wochen von China aus nicht mehr aufrufen. Die Blockade erfolgt wenige Wochen nach dem Launch einer chinesischen Ausgabe von Google News. Die Nachrichten hier wiederum seien nach den Wünschen der chinesischen Regierung von politisch sensiblen Themen bereinigt worden. Weil Google sich gewissermaßen vor den Karren der chinesischen Regierung spannen lasse, sei dem amerikanischen Unternehmen eine Mitschuld an den Zensur-Erfolgen im Reich der Mitte anzulasten, so Reporter ohne Grenzen weiter. Der Suchmaschinen-Spezialist wird aufgefordert, die chinesische Version von Google News künftig ungefiltert und mit dem kompletten Nachrichtenangebot ins Netz zu stellen. In der jetzigen chinesischen Fassung von Google News fehlten beispielsweise die Beiträge des umstrittenen Dienstes Voice of America. ( http://www.rsf.org ) Reporter ohne Grenzen ( http://www.news.google.com ) Google News

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