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25 % der Privathaushalte nutzen DVB-T-Receiver für den Fernsehempfang

Archivmeldung vom 28.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org
Behördenschild des StatistischesnBundesamtes. Bild: Kandschwar / wikipedia.org

Vom Kabel zur Schüssel und DVB-T: 2011 nutzte jeder vierte Haushalt (25 %) einen Receiver für den digitalen terrestrischen Empfang (DVB-T). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der 52. Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vom 31. August bis 5. September 2012 mitteilt, waren das mehr als doppelt so viele Haushalte wie im Jahr 2007 (12 %).

Damals wurde die Ausstattung der Haushalte mit solchen Empfangsgeräten erstmals erfragt. Auch die Ausstattung mit Satellitenempfangsgeräten erhöhte sich in diesem Zeitraum von 39 % auf 42 %. Der Anteil der Haushalte mit Kabelanschlüssen ging dagegen von 50 % auf 46 % zurück.

5 % der Haushalte leisteten sich 2011 einen Pay-TV Decoder für Zusatzprogramme wie zum Beispiel Sportkanäle.

Quelle: Statistisches Bundesamt (ots)

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