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Studie belegt: Premium-Smartphones gehen häufiger kaputt

Archivmeldung vom 16.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Smartphone-Nutzung. Bild: Alan Wolf, flickr.com
Smartphone-Nutzung. Bild: Alan Wolf, flickr.com

Gesprungenes Display, schwacher Akku, Softwarefehler – die Schäden an Handys sind vielfältig. Welche Geräte am häufigsten kaputtgehen und bei welchem Hersteller die höchsten Reparaturkosten anfallen, zeigt eine neue Studie vom Online-Reparatur-Marktplatz Clickrepair. Bewertet werden nur aktuellere Modelle aus den Jahren 2015 bis 2017. In der aktuellen Ausgabe 5/2018 (EVT: 17.2.2018) fasst COMPUTER BILD die wichtigsten Ergebnisse zusammen.

Im Ranking der einzelnen Geräte ist das Sony Xperia XZ am zuverlässigsten, beim Motorola Moto G4 sind die Reparaturen am günstigsten. Das Google Pixel geht am häufigsten kaputt, Schäden an S-Modellen von Samsung sind kostenintensiv. COMPUTER BILD-Redakteurin Julia Struck: „Wer günstig kauft, kauft teuer – dieses Sprichwort stimmt in diesem Fall nicht. Insbesondere Premiumhandys verursachen hohe Reparaturkosten.“

Betrachtet man statt einzelner Smartphone-Modelle alle Geräte der Hersteller, liegen Huawei (Platz 1) und Sony (Platz 1) gleichermaßen vorne. Hier stimmt das Verhältnis zwischen Schadenhäufigkeit und Instandsetzungskosten. Schlusslichter sind Apple (Platz 4) aufgrund extrem hoher Kosten im Schadenfall und HTC (Platz 4) – diese Handys müssen am häufigsten in die Werkstatt. Im Mittelfeld: Samsung mit einem Sonderfall. Während die teuren Geräte der S-Reihe die Bewertung des Herstellers nach unten ziehen, verhelfen die günstigeren J- und A-Klassen dem Hersteller zu Platz 3. Bei Apple zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Während Nutzer der Modelle iPhone 6 und 6s häufiger Schäden vermelden, beweist das Einsteiger-Smartphone iPhone SE seine Stärken.

Fällt das Handy zu Boden ist die häufigste Folge ein Riss im Bildschirm. Struck: „Acht von zehn Schäden, die durch einen Sturz verursacht werden, sind laut der Nutzerumfrage von Statista und Clickrepair Displaybrüche. Wer sein Handy schützt, kann dieses Risiko demnach um die Hälfte reduzieren.“

Den vollständigen Artikel „Der große Smartphone-Pannen-Report“ finden Sie in der aktuellen Ausgabe 5/18 von COMPUTER BILD, die ab 17. Februar 2018 im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Quelle: COMPUTER BILD

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