Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten IT/Computer "E-Mail angekommen?": Nutzer nerven Nachfragen

"E-Mail angekommen?": Nutzer nerven Nachfragen

Archivmeldung vom 28.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
E-Mail: Nutzer von Phrasen genervt.
E-Mail: Nutzer von Phrasen genervt.

Bild: Stephanie Hofschlaeger, pixelio.de

Eine neue Studie des US-Software-Herstellers Adobe zeigt, was Nutzer in empfangenen E-Mails stört. Demnach ärgert sich jeder Fünfte regelmäßig darüber, wenn sein Name vom Absender direkt in der ersten Zeile falsch geschrieben wird. Ebenfalls werden Sätze wie "Ich bin mir nicht sicher, ob Sie meine letzte Nachricht erhalten haben" als nervig empfunden.

Störende Werbepost

In der Erhebung wurden mehr als 1.000 Angestellte in den USA befragt. Neben der Nachfrage, ob Nachrichten bereits gelesen wurden, stören sich viele User zudem an Phrasen einleitender Erinnerungen, wie "In meiner letzte E-Mail...". Das fällt 13 Prozent immer wieder negativ auf. Elf Prozent finden zudem das wiederholte Fragen nach Neuigkeiten zu bestimmten Themen störend.

Auch wenn es vorkommen kann, dass eine E-Mail doppelt verschickt wird, geben zehn Prozent an, dass sie eine weitere E-Mail mit einer Entschuldigung dafür nervt. Neben diesen als störend empfundenen E-Mails gibt die Studie Aufschluss darüber, wie Empfänger nicht sofort mit einer neuen Nachricht genervt werden. 45 Prozent gaben an, dass sie von Leuten, die ständig E-Mails schicken, am meisten genervt sind, während sich jeder dritte Nutzer gestört fühlt, wenn er oder sie Empfehlungen für Produkte erhält, die nicht den eigenen Interessen entsprechen.

Aufkommen nimmt zu

Angebote und Coupon-Codes sind für 22 Prozent der Befragten ein Dorn im Auge. 17 Prozent finden es zudem störend, wenn der Absender ihren Namen falsch schreibt. Adobe konnte in der Studie feststellen, dass die E-Mail-Nutzung trotz sozialer Netzwerke und Messaging-Apps zunimmt. "Warum ist die E-Mail so tief in unserem Leben verankert? Ein Grund mag sein, dass sie so überschaubar ist - wir können sortieren, ablegen, filtern und Dinge erledigen. Sie gilt zudem als sicher", resümiert Adobe.

Quelle: www.pressetext.com/Sabrina Manzey

Videos
Peter Denk über die "Neuordnung der Welt" (Nov. 2021)
Peter Denk über die "Neuordnung der Welt" (Nov. 2021)
Gandalf Lipinski: „Basisdemokratie und matriarchale Politik“
Vortrag von Gandalf Lipinski: „Basisdemokratie und matriarchale Politik“
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte neger in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige