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FDP-Internetexperte begrüßt neue Vergabepraxis von Top-Level-Domains

Archivmeldung vom 21.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Angela Parszyk / pixelio.de
Bild: Angela Parszyk / pixelio.de

Der IT-Sicherheits- und Internetexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Jimmy Schulz, hat die neue Vergabepraxis von Top-Level-Domains als "sinnvoll" bezeichnet. "Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt die neuen Entwicklungen in der Domainvergabe. Die Möglichkeit für Unternehmen, sich eine frei wählbare Top-Level-Domain (TLD) zuzulegen, dürfte für Bewegung im Domainmarkt sorgen und die Vergabepraxis der Domains noch weiter in privatwirtschaftliche Hand legen", erklärte Schulz am Montag.

"Die Registrierung einer Top-Level-Domain ist allerdings teurer und aufwendiger als die Registrierung einer Second-Level-Domain. So ist sichergestellt, dass nur etablierte Organisationen in der Lage sein werden, die notwendige Infrastruktur zu betreiben." Dies sei sinnvoll, da diese Infrastruktur für die Funktion des Internets kritisch ist. "Die Besitzer der neuen TLDs werden über ihre Vergabepraxis von Second-Level und Third-Level-Domains selbst entscheiden dürfen", so Schulz. Der Registrierungsprozess soll im Januar 2012 starten, von da an kann es bis zu 20 Monate dauern, bis die neue TLD verfügbar ist.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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