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Netbooks für den beruflichen Einsatz

Archivmeldung vom 19.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO
Bild: Stephanie Hofschlaeger / PIXELIO

Der Hype um das iPad verdrängt das Netbook aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Zu Unrecht, meint das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Juni-Ausgabe. Gerade für Profis ist das Netbook eine lohnende Anschaffung, wollen sie beim mobilen Arbeiten doch weder auf eine Tastatur noch auf die sonstigen Vorzüge eines "richtigen Rechners" verzichten.

Wie der iX-Test von sechs Netbooks der zweiten Generation zeigte, erfüllen alle Geräte die Anforderungen, die für den beruflichen Alltag unabdingbar sind: geringes Gewicht, lange Akkulaufzeiten, permanente Netzanbindung und einfache Handhabung. Darüber hinaus sind - anders als bei iPad und Notebook - integriertes Mikrofon, Webcam und Lautsprecher selbstverständlich. Und das alles zu Preisen ab 350 Euro.

Im Vergleich zur ersten Generation hat sich vor allem bei der Akkulaufzeit einiges getan. Lag im Frühjahr 2009 das Durchhaltevermögen noch bei weniger als vier Stunden, schaffen einige der neuen Netbooks jetzt bereits die doppelte Zeit. Auch beim Gewicht erfüllten die untersuchten Geräte die Anforderungen: Selbst mit Zubehör blieben die Netbooks unter zwei Kilogramm. Allerdings ist die Palette an Netbooks mit integriertem UMTS geschrumpft. Viele Hersteller bieten UMTS-Netbooks nur auf Nachfrage an. Alternativ kann man über einen UTMS-Stick ins Netz gehen. Für das Arbeiten im Freien und bei wechselnden Lichtverhältnissen wie etwa bei einer Bahnfahrt spielt die Helligkeit der Displays eine große Rolle. Alle getesteten Netbooks tragen diesem Umstand Rechnung und verfügen über eine entsprechend hohe Leuchtdichte.

"Unschön hingegen ist der Trend zu empfindlichen Oberflächen und glänzenden Bildschirmen. Was als erster Kaufimpuls reizt, erweist sich im beruflichen Alltag schnell als Nachteil. Ein mit Fingerabdrücken verdrecktes Netbook wirkt bei einer Präsentation wie eine schlechte Visitenkarte", sagt Susanne Nolte, iX-Redakteurin. "Doch diese Problematik kennt das iPad auch. Und solange die Tablet-PCs nicht nur bei der passiven Rezeption von Inhalten punkten, bleiben Netbooks die bessere Wahl, wenn es um mobiles Arbeiten für Beruf, Schule oder Uni geht."

Quelle: iX-Magazin

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