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CeBIT: 66 Prozent der Deutschen wollen automatischen Hackerschutz im Smart-Home

Archivmeldung vom 09.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Stiebel Eltron Energie-Trendmonitor 2017 Bild: "obs/STIEBEL ELTRON"
Stiebel Eltron Energie-Trendmonitor 2017 Bild: "obs/STIEBEL ELTRON"

Zwei drittel der Verbraucher in Deutschland wünschen sich einen automatischen Online-Service, um gegen Hackerangriffe im Smart Home geschützt zu sein. Gleichzeitig sollte smarte Technologie den Verbrauchern selber die Wahl geben, persönliche Daten abzusichern (72 Prozent) - beispielsweise bei digital vernetzter Haustechnik. Das sind Ergebnisse des Energie-Trendmonitors 2017 von Stiebel Eltron. Dafür wurden 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt.

"Für den Datenschutz im Smart Home ist der Online-Zugang über den Router des Verbrauchers ein neuralgischer Sicherheitspunkt", sagt Michael Kruckenberg, Regelungstechnik-Experte bei Stiebel Eltron. "Wir empfehlen unseren Kunden, äußerst sorgfältig darauf zu achten, dass die Router-Einstellungen bei der Smart-Home-Vernetzung professionell vorgenommen werden und auf einem aktuellen Sicherheitstand bleiben."

Bei der smarten Vernetzung einer Heizungsanlage mit dem Internet-Service-Gateway von Stiebel Eltron entscheidet der Kunde selbst darüber, ob seine privaten Betriebsdaten für Serviceleistungen des Onlineportals genutzt werden sollen, oder nicht. Entscheidet sich der Verbraucher für eine Online-Anbindung, werden die Daten nach den Sicherheitsstandards vearbeitet, wie sie aus dem Online-Banking bekannt sind. Die Internetverbindung wird dabei immer über den Router des Kunden zum Stiebel-Eltron-Portal hergestellt - umgekehrt gibt es keinen direkten Zugriff auf das Smart-Home-System.

Das Stiebel-Eltron-Portal empfängt von der Heizungsanlage des Kunden alle zehn Minuten die aktuellen Betriebsinformationen. So lässt sich der Systemzustand auf optimale Leistung kontrollieren. Darüber hinaus ist eine Störungsüberwachung sowie Fernsteuerung der Haustechnik via Smartphone möglich. Im Urlaub lassen sich beispielsweise die aktuellen Verbrauchsdaten ablesen. Wenn der Smart-Home-Kunde seine Heimreise antritt, kann er von unterwegs aus Heizung und Warmwasser auf die gewünschte Temperatur bringen. Diese Einstellungen werden im Portal elektronisch hinterlegt und das Heizsystem holt sich die Betriebsdaten beim nächsten turnusmäßigen Kontakt vom Server ab.

Mit Blick auf den Nutzen von Smart-Home-Technologie steht bei den Bundesbürgern die private Energiewende hoch im Kurs. 60 Prozent wünschen sich intelligente Technik, die es möglich macht so viel erneuerbare Energie wie möglich zu gewinnen und sinnvoll zu nutzen - etwa beim Zusammenspiel von Sonnenenergie und Wärmepumpe. Ebenfalls 60 Prozent vertrauen auf Datenschutzlösungen "Made in Germany".

Datenbasis: Der Energie-Trendmonitor 2017 von Stiebel Eltron gibt Auskunft darüber, wie die Deutschen zu den Zielen und Konsequenzen der Energiewende stehen. Dafür wurden im Januar 2017 in fünfter Auflage 1.000 Bundesbürger über ein Marktfortschungsinstitut bevölkerungsrepräsentativ befragt.

Quelle: STIEBEL ELTRON (ots)

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