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AfD: Unfassbar - Pakistaner wollte Bleiberecht mit versuchtem Messermord erzwingen!

Freigeschaltet am 14.09.2020 um 06:04 durch Andre Ott

Was für eine unfassbar Bluttat in Cottbus! Weil er nach seiner abgelaufenen Aufenthaltserlaubnis seinen Verbleib in Deutschland sichern wollte, stach ein 28-jähriger Afghane kaltblütig auf ein 19-jähriges Zufallsopfer in der Tram ein! Offenbar bevorzugte der Täter einen deutschen Knast gegenüber einer Rückkehr in die pakistanische Heimat.

Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt, die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Mordes. Auch wieder typisch und unerträglich: Der Täter war bereits „polizeibekannt“ – wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Einbruchsdiebstahl.

Und wieder stellt sich die Frage: Was hat eine solche Person dann überhaupt noch in Deutschland verloren? Es ist bezeichnend, dass er die Abschiebung nicht wegen der Straftaten befürchtete, sondern nur wegen der ablaufenden Aufenthaltserlaubnis. Ein zahnloser Staat lässt seine Bürger im Stich und ermöglicht, dass Cottbus immer mehr zu einem mörderischen Gefahrenzentrum im einst beschaulichen Brandenburg wird. An diese Veränderung unseres Landes wollen wir uns nicht gewöhnen! Straffällige Asylbewerber müssen sofort abgeschoben werden – in Cottbus und überall.

„Bild“: Pakistaner (28) sticht Mann (19) nieder – damit er nicht abgeschoben wird!

Quelle: AfD Deutschland

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