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Stauprognose für den 28. bis 30. November 2014: In den Ballungszentren wird es lebhaft

Archivmeldung vom 24.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Rund um die Ballungszentren wird das Verkehrsaufkommen am ersten Adventswochenende laut ADAC wieder zunehmen. Weihnachtsgeschäft und Weihnachtsmärkte locken viele Besucher in die Städte. Wer der Parkplatzsuche aus dem Weg gehen möchte, sollte sein Fahrzeug am Stadtrand stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Dafür treffen Autofahrer auf weitgehend freie Autobahnen und wenig Reiseverkehr. Allerdings wird am Fernstraßennetz noch kräftig gearbeitet. Derzeit gibt es bundesweit noch rund 300 Autobahnbaustellen.

Die meisten davon auf folgenden Strecken:

  • A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg
  • A 2 Berlin - Magdeburg
  • A 3 Nürnberg - Frankfurt - Köln
  • A 4 Aachen - Köln
  • A 6 Heilbronn - Nürnberg
  • A 7 Kassel - Hamburg - Flensburg
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München
  • A 9 Nürnberg - Halle/Leipzig
  • A 14 Halle - Magdeburg
  • A 27 Bremen - Bremerhaven
  • A 45 Gießen - Hagen - Dortmund
  • A 61 Speyer - Ludwigshafen - Mönchengladbach
  • A 81 Singen - Stuttgart und Heilbronn - Würzburg

Auch im benachbarten Ausland wird es ruhig bleiben. Dort müssen ebenfalls nur durch Baustellen kleinere Verkehrsstörungen einkalkuliert werden.

In Tirol heißt es jetzt: Fuß vom Gas. Seit dem 20. November 2014 gilt auf der Inntalautobahn zwischen Kufstein und Zirl, zwischen Karrösten und Zams sowie auf der Brennerautobahn zwischen Innsbruck und Schönberg permanent Tempo 100. Dieses Tempolimit wurde eingeführt, um die Luftqualität zu verbessern. Deshalb müssen Autofahrer bei Geschwindigkeitsverstößen nicht mit dem üblichen Knöllchen, sondern aus Umweltschutzgründen mit einem wesentlich höheren Bußgeld rechnen.

Quelle: ADAC (ots)

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