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Umfrage: Deutsche sind auch 2023 reisefreudig, rechnen aber mit höheren Reiseausgaben

Archivmeldung vom 25.11.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.11.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hotel Dolce by Wyndham Sitges / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63180 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.
 Bildrechte: Wyndham Hotels & Resorts Fotograf: Wyndham Hotels & Resorts
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Trotz Inflation ist die Reiselust der Deutschen so groß wie noch nie: Eine neue Umfrage des Hoteltreueprogramms Wyndham Rewards, bei der im September rund 6.000 Reisende aus Europa, dem Nahen Osten, Eurasien und Afrika befragt wurden, darunter eine repräsentative Stichprobe von fast 1.000 Befragten aus Deutschland*, bestätigt, wie groß die Sehnsucht nach Urlaub und Reisen ist, zeigt aber auch, dass die steigenden Kosten aktuell ein Thema sind.

Während die Mehrheit (rund 61%) es nicht abwarten kann, wieder in den Urlaub zu fahren, rechnen rund 55% der Deutschen damit, im nächsten Jahr aufgrund der Inflation und der gestiegenen Kosten mehr Geld fürs Reisen ausgeben zu müssen. Inwiefern sich das auf die eigenen Reisepläne für 2023 auswirkt, herrschen verschiedene Meinungen: Für rund 36% der Befragten sind höhere Reisekosten kein Grund, die Reisepläne zu ändern; knapp 29% bestätigen, dass sie zwar weiterhin verreisen wollen, aber mit kleinerem Budget als bislang; rund 33% sagen, dass sich die höheren Lebenshaltungskosten tatsächlich auf ihre Reisepläne auswirken.

Um höhere Preise auszugleichen, planen rund 24% der Befragten, statt mehrerer kurzer Reisen, weniger oft, dafür aber länger in den Urlaub zu fahren. So hoffen sie, insgesamt bei den Reisekosten zu sparen. Eine weitere Strategie ist die Verlängerung von privaten Urlaubsreisen durch sogenannte "Workations" beziehungsweise die Kombination von Geschäfts- und privaten Reisen. Knapp 15% der Befragten ziehen dies für nächstes Jahr in Erwägung.

Was die Art der Reisen angeht, so stehen laut der Umfrage für nächstes Jahr insbesondere Erholungsreisen von einer Woche oder länger (rund 48% der Antworten), beispielsweise am Strand oder in den Bergen, sowie Städtereisen (rund 31% der Antworten) hoch im Kurs. Knapp 36% der Befragten zieht dabei neue Reiseziele in Erwägung und rund 15% überlegen, künftig statt mit dem Flugzeug, mit dem Auto oder Zug in den Urlaub zu fahren.

"Die Umfrage bestätigt, dass die Deutschen trotz des aktuellen Wirtschaftsklimas wieder Lust haben zu verreisen und die Welt zu sehen", erklärt Sascha Dalig, Regional Director Central Europe bei Wyndham Hotels & Resorts. "Viele Urlauber wissen genau, wie sie mehr aus ihrem Reisebudget herausholen können, beispielsweise indem sie weniger, dafür aber längere Reisen unternehmen oder die Arbeit mit Urlaub verbinden", so Dalig weiter.

"Treueprogramme wie Wyndham Rewards können Reisenden zusätzlich dabei helfen, kostenbewusste Entscheidungen zu treffen; etwa durch das Sammeln von Übernachtungspunkten, die für spätere Buchungen wieder eingelöst werden können, durch günstige Tarife nur für Mitglieder, durch flexible Konditionen und vielem mehr", empfiehlt Dalig.

Bei der Frage nach den Faktoren für die Wahl des Hotels, nehmen Sonderangebote im Rahmen von Treueprogrammen tatsächlich einen großen Stellenwert ein: knapp ein Fünftel der Befragten gibt an, sich von entsprechenden Angeboten beeinflussen zu lassen. Noch wichtiger aber sind laut Umfrage flexible Stornierungsbedingungen der Hotels und die Lage.

Zusammenfassend ist klar: die deutschen Reiseweltmeister zieht es auch in 2023 in die Ferne, wenn auch eventuell mit kleinerem Budget.

Quelle: Wyndham Hotels & Resorts (ots)

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