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Nach zwei Jahren Covid-Diktatur: Kanada lässt Ungeimpfte ins Land

Archivmeldung vom 29.09.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.09.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Symbolbild: Canva / WB / Eigenes Werk
Bild: Symbolbild: Canva / WB / Eigenes Werk

Per 1. Oktober d.J. hebt Kanada alle Corona-Einschränkungen für Reisende auf, egal aus welchem Land sie kommen. Damit sind zwei Jahre Corona-Diktatur – vorläufig – beendet. Es gibt keine Impf- und Maskenpflicht mehr in Flugzeugen, Zügen und auf Kreuzfahrtschiffen. Begründung: Die hohe Durchimpfungsrate. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "De facto dürfte die Regierung aber dem Druck der Tourismus-Industrie nachgegeben haben, die seit der Abschottung des Landes darniederliegt. Regierung will aber Maßnahmen bei Bedarf wieder einführen.

Sonderbare Begründung

Die offizielle Version für die Öffnung des Landes lautet jedenfalls so: Die Aufhebung basiere auf Kanadas Impfrate, der Verfügbarkeit neuerer Impfstoffe und Behandlungen und auf Daten, wonach das Land den Höhepunkt der jüngsten Corona-Infektionswelle überschritten habe. „Vor allem dank der Kanadier, die ihre Ärmel hochgekrempelt haben, um sich impfen zu lassen, haben wir den Punkt erreicht, an dem wir die Hygienemaßnahmen an der Grenze sicher aufheben können“, sagte Gesundheitsminister Jean-Yves Duclos. In diesem Monat genehmigte Kanada die bivalenten COVID-19-Genbehandlung von Moderna Inc (MRNA.O) für Erwachsene, den ersten Omikron-angepassten Impfstoff des Landes. Falls es die Sicherheit der Kanadier “erfordert”, werde die Regierung aber erneut Beschränkungen einführen.

Uninformierter Gesundheitsminister

Interessant ist, dass ein Gesundheitsminister weiterhin – entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse und Fakten die Covid-19-Genbehandlung als Mittel zur Bekämpfung der Pandemie-Gefahr ins Treffen führt. Weder schützt der Gen-Stich vor Ansteckung und Weitergabe der Infektion, noch vor (schwerer) Erkrankung. Die Regierung des neoliberalen Justin Trudeau hat in den letzten zwei Jahren die Bevölkerung mit einer beispiellosen Covid-19-Diktatur schikaniert und sie ihrer Menschen- und Grundrechte beraubt. Viele Menschen, die den Gen-Stich verweigerten, verloren ihre Arbeit und damit ihre Existenzgrundlage. Man erinnere sich an die Trucker-Proteste, die das Regime von Trudeau fast stürzten.

Die berechtigten Anliegen der Lastwagenfahrer wurden mit noch brutaleren Maßnahmen niedergeschlagen. Das ging bis zu Kontosperren und dem Einfrieren der Spendengelder, die engagierte Bürger für die Unterkunft und Verköstigung der Lastwagenfahrer gesammelt hatten. Trudeau missachtete sogar die Eigentumsrechte und ließ Trucks der „Aufständischen“ konfiszieren, die als Terroristen kriminalisiert wurden.

Tourismusindustrie atmet auf

Die Öffnung freut vor allem auch die Luftfahrtunternehmen. „WestJetAirlines“, die zweitgrößte Fluglinie Kanadas, meinte, die Öffnung komme gerade richtig, weil Kanadier und internationale Besucher ihre Reisepläne fixieren wollen. In jedem Fall werde die Abschaffung der Covid-19-Restriktioonen zur Erholung der Industrie und kanadischen Wirtschaft beitragen. Auch in den USA herrscht Freude. Für die republikanische US-Senatorin Susan Collins, die seit Oktober für einen freien Grenzverkehr zwischen den USA und Kanada kämpfte, ist das jetzt ein „Grund zum Feiern“. Die Schließung der Grenzen habe oft Familien monatelang getrennt und den kleinen Grenzverkehr völlig zum Erliegen gebracht.

US-Senatorin: Biden muss USA öffnen

Die USA müsse jetzt umgekehrt denselben Schritt machen, sagte sie. Die verweigern bis dato aber Impffreien immer noch die Einreise. Schon lange vor Kanada hat Europa alle Covid-19-Einschränkungen für US-Bürger aufgehoben, während Europäer eine Corona-Genbehandlung für die Einreise vorweisen müssen. Sollte die USA alle Covid-19-Einschränkungen gegenüber Kanada aufheben, gibt es kein Argument mehr, das nicht auch für Europäer umzusetzen."

Quelle: Wochenblick

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