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Benzinpreis sinkt leicht, Diesel deutlich teurer ADAC: Niveau der Spritpreise immer noch viel zu hoch

Archivmeldung vom 15.06.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.06.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kraftstoffpreise im Wochenvergleich  Bild: ADAC Fotograf: © ADAC
Kraftstoffpreise im Wochenvergleich Bild: ADAC Fotograf: © ADAC

Das Niveau der Kraftstoffpreise in Deutschland ist nach wie vor viel zu hoch, die Autofahrer müssen für ihre Tankrechnung weiter zu viel bezahlen. Dies zeigt die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise. Danach kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,944 Euro, das sind 0,4 Cent weniger als in der Vorwoche.

Der Preis für Diesel-Kraftstoff hingegen kletterte spürbar nach oben: Ein Liter kostet aktuell 2,036 Euro und damit 4,4 Cent mehr als vor Wochenfrist.

Seit Anfang März, als der Krieg in der Ukraine bereits begonnen hatte, ist der Benzinpreis an den Tankstellen um rund 12 Cent gestiegen, obwohl Anfang Juni die Energiesteuer inklusive Mehrwertsteuer um rund 35 Cent je Liter Benzin gesenkt wurde. Während die fundamentalen Faktoren wie Rohölnotierungen und Dollarkurs seit Anfang März insgesamt gut 20 Prozent teurer wurden, sind die davon beeinflussten Bestandteile des Benzinpreises hingegen um über 60 Prozent gestiegen.

Entgegen dem normalen jahreszeitlichen Trend ist Diesel erneut deutlich teurer geworden. Mit dem aktuellen Preis von 2,036 Euro hat Diesel fast wieder das Niveau erreicht, auf dem der Kraftstoff am Tag vor der Steuersenkung lag (31.5.2022: 2,044 Euro/Liter). Rein steuertechnisch beträgt der Abschlag auf den Dieselpreis seit 1. Juni rund 17 Cent je Liter.

Die Autofahrer sollten laut ADAC mehr denn je vor dem Tanken auf die aktuellen Preise achten. Die Preisdifferenzen zwischen verschiedenen Anbietern können bis zu sieben Cent betragen. Wer außerdem abends tankt, kann regelmäßig mehrere Euro gegenüber den Morgenstunden sparen.

Quelle: ADAC (ots)

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