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Bahn erhöht Preise um 1,5 Prozent

Archivmeldung vom 06.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Symbolbild
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Bild: Deutsche Bahn / Eigenes Werk

Die Deutsche Bahn erhöht ihre Preise im "Flextarif" um durchschnittlich 1,5 Prozent. Die Preisänderung werde mit dem Fahrplanwechsel zum 13. Dezember wirksam, teilte die Bahn am Dienstag mit. Wer vorher buche, zahle noch die alten Preise.

Die Streckenzeitkarten sowie die Bahncard 100 werden um durchschnittlich 1,9 Prozent teurer, die Sparpreise, die Bahncard 25 und die Bahncard 50 bleiben hingegen unverändert. "Nachfragegewichtet" entspreche dies insgesamt einer Preissteigerung um rund ein Prozent, so die Bahn. Kritik gab es umgehend vom Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV). "Die Ticketpreiserhöhungen der Bahn sind unverschämt", sagte VZBV-Chef Klaus Müller.

"Auf der einen Seite erhält das Unternehmen dieses Jahr eine fünf-Milliarden-Finanzspritze vom Steuerzahler, auf der anderen Seite werden die Züge immer unpünktlicher, gibt es wenig Kulanz für die Kunden, versagt die Bahn bei der Digitalisierung." Dass die Bahn nun ausgerechnet die treuesten Kunden zur Kasse bitte, in dem sie Flexpreise, Streckenkarten und die Bahncard 100 teurer mache, setze dem "noch eins obendrauf", so Müller. Die Bahn nannte ihre Preiserhöhung hingegen "moderat" und verwies darauf, zum 1. Januar die Mehrwertsteuersenkung eins zu eins an ihre Kunden weitergeben und die Preise damals um rund 10 Prozent gesenkt zu haben. Die Bahncard 25 und 50 seien zudem das sechste Jahr in Folge zum gleichbleibenden Preis erhältlich.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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