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Feuerwehrmann "erschlägt" nervtötenden Wecker mit einer Axt

Archivmeldung vom 18.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Marlies Schwarzin  / pixelio.de
Bild: Marlies Schwarzin / pixelio.de

In der Nacht zu Sonntag (17.05.2020) kam es in Münster-Gievenbeck zu einem kuriosen Einsatz von Polizei und Feuerwehr, der dann durch einen Hieb mit einer Axt schlagartig beendet wurde.

Was war passiert? Gegen 23.15 Uhr hallte ein nervtötendes, nicht enden wollendes Alarmgeräusch durch die Von-Esmarch-Straße. Mehrere Bürger wurden in ihrem Schlaf gestört und meldeten sich bei der Polizei. Die eintreffenden Beamten konnten die Geräuschquelle schnell lokalisieren. Es handelte sich um das durchdringende Wecksignal eines Weckers. Dieser lag in einem Container für Elektroschrott auf dem Parkplatz eines angrenzenden Supermarktes. Der Container wirkte dabei wie ein Resonanzkörper und verstärkte dadurch den Alarmton erheblich. Durch die Einwurfklappe konnten die Beamten mit der Hand nicht an den Wecker gelangen. Blieb nur, den Container mit Wasser zu fluten. Soweit kam es aber nicht. Ein junger schlanker Feuerwehrmann schob seinen Körper zur Hälfte in die Einwurfklappe und schlug den Wecker mit einer Axt endgültig zu Elektroschrott.

Quelle: Polizei Münster (ots)

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