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Bigfoot: FBI macht geheime Testergebnisse publik

Archivmeldung vom 08.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: CC0
Bild: CC0

Das FBI hat bisher unter Verschluss gehaltene Akten aus seinem Archiv veröffentlicht, die sich mit dem als Bigfoot bekannten Riesen-Affen-Menschen befassen. Das schreibt die „New York Times“.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" teilt weiter mit: "Demnach nahm die Behörde Ermittlungen zu dem geheimnisvollen Wesen auf, nachdem ihre Spezialisten 1976 ein Stück von dessen Haut samt Haaren von einem Bigfoot-Experten namens Peter Byrne zugeschickt bekommen hatten. Der nun 93-Jährige, der damals das Bigfoot Information Center leitete, schrieb in einem Brief an Jay Cochran Jr., den stellvertretenden Direktor der Wissenschafts- und Technikabteilung des FBI, dass der Hinweis die Existenz der Kreatur beweisen solle.

Cochran reagierte ausweichend und betonte in seiner Antwort, dass das FBI in erster Linie strafrechtliche Ermittlungen prüfe. Allerdings mache man „im Interesse der Forschung und der wissenschaftlichen Untersuchung von Fall zu Fall Ausnahmen von dieser allgemeinen Politik“.

Nach der genetischen Analyse der Probe wurde festgestellt, dass sie von einem Reh stammte – eine Enttäuschung für Byrne. Der Bigfoot-Enthusiast erklärte diese Woche gegenüber CNBC, er habe die Hoffnung trotz alledem nicht aufgegeben."

Quelle: Sputnik (Deutschland)


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