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Iran baut insgeheim Kopie eines US-Flugzeugträgers

Archivmeldung vom 22.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flaggenzeremonie während eines Besuchstages von Freunden und Familien bei der Heimkehr im November 2003
Flaggenzeremonie während eines Besuchstages von Freunden und Familien bei der Heimkehr im November 2003

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Iran baut eine genaue Kopie des US-Flugzeugträgers USS Nimitz (CVN-68), meldet der Fernsehsender CNN. Der US-Aufklärungsdienst konnte Satellitenbilder vom Bau des Schiffs bekommen. Washington glaubt nicht daran, dass der Iran ein betriebsfähiges Schiff dieser Klasse bauen kann. Aus diesem Grund rätselt das US-Militär auch über den Sinn der Aktion, denn für den Einsatz sei das "Kriegsschiff" wohl untauglich.

Bei Radio „Stimme Russlands" heißt es dazu weiter: "Die US-Armee hat auf Satellitenbildern von iranischen Militäranlagen einen amerikanischen Flugzeugträger entdeckt. Oder zumindest etwas, was dem ziemlich ähnlich sieht. Wie die "New York Times" berichtet, entdeckten Analysten der US-Armee die gewaltige Kriegsschiff-Attrappe schon im vergangenen Sommer auf Aufnahmen von der Gachin-Werft nahe Bandar Abbas am Persischen Golf.

Dem Schiff fehlt laut "New York Times" der Atomantrieb. Außerdem sei es wahrscheinlich um ein Drittel kürzer als der rund 330 Meter lange Nimitz-Flugzeugträger und wäre damit wohl auch nur sehr eingeschränkt als Start- und Landeplattform geeignet. Immerhin seien auf dem Deck auch Fake-Flugzeuge zu erkennen.

Tatsächlich soll es sich dabei eher um ein großes Frachtschiff handeln, das einem Kriegsschiff sehr ähnlich sehe, sagte ein Sprecher der US-Navy der Zeitung. Am nächsten liege die Erklärung, dass Iran es zu Propagandazwecken gebaut habe. Womöglich, mutmaßt das US-Militär, solle das Schiff auf offenem Meer zerstört werden, um so medienwirksame Bilder zu gewinnen."

Quelle: online Redaktion „Stimme Russlands"

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