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Rollstuhlfahrer wollte auf die Autobahn

Archivmeldung vom 21.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de
Bild: Uwe Schlick / pixelio.de

Eine Funkstreife der Polizeiautobahnstation Frankfurt befand sich am Freitag, den 14. Mai 2010, gegen 18.30 Uhr, unterwegs auf der A661 in Höhe der Anschlussstelle Nieder-Eschbach. Auf der Gegenseite konnten sie beobachten, wie ein Rollstuhlfahrer in der Auffahrt Richtung Egelsbach auftauchte.

Die Funkstreife machte sich auf dem schnellsten Weg auf in Richtung Rollstuhlfahrer und konnte diesen am Ende des Beschleunigungsstreifens noch stoppen, bevor er die Hauptfahrbahn erreichte. Bei dem Rollstuhlfahrer handelte es sich um einen 45-jährigen Frankfurter. Auf die Situation angesprochen gab er an, sich auf dem Nachhauseweg zu befinden und die Autobahn sei ja wohl der schnellste Weg. Trotz dieser Logik musste dem Mann die Weiterfahrt untersagt werden. Dafür wurde ein Vito angefordert, der den 45-Jährigen sicher und schnell nach Hause brachte. Zu einer Gefährdung des Straßenverkehrs war es noch nicht gekommen.

Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

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