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Turbulenter Wochenstart im Kindergarten: Einbrecher schlief in Kuschelecke

Archivmeldung vom 04.04.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de
Bild: Timo Klostermeier / pixelio.de

Der gestrige Montagmorgen wird den Erzieherinnen und Kindern der Kindertagesstätte an der Murhardstraße bestimmt in ganz besonderer Erinnerung bleiben. Gegen 8 Uhr trafen sie einen schlafenden Mann in der Kuschelecke des Kindergartens an, anschließend bemerkten sie ein aufgebrochenes Fenster und alarmierten die Kasseler Polizei.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten der Kasseler Polizei feststellten, schlief dort ein 69 Jahre alter Bekannter. Der Wohnsitzlose ist in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Diesmal befand er sich jedoch in einer ausweglosen Situation, wie die Beamten am Tatort feststellten. Der Mann, der zugab ein Fenster im hinteren Bereich der Kindertagesstätte aufgehebelt zu haben und anschließend in die Kita eingebrochen zu sein, klagte über heftige Rückenschmerzen. Wegen eines Hexenschusses habe er sich während des Einbruchs hinlegen müssen. Wie sich am Tatort herausstellte, hatte er bereits etwas Münzgeld aus einer Geldkassette der Kita entwendet. Zudem fehlten eine Banane und einige Lutscher, deren Verzehr der 69-Jährige einräumte. Die Beamten führten den Einbrecher ab und brachten ihn zunächst in ein Kasseler Krankenhaus, wo seine Beschwerden gelindert werden konnten. Anschließend ging es ins Polizeigewahrsam, welches er nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung am Nachmittag wieder verlassen konnte.

Die weiteren Ermittlungen führen nun Beamte des für Einbrüche zuständigen K 21/22 der Kasseler Kripo. Sie prüfen auch, ob der 69-Jährige auch für andere ungeklärte Einbrüche in Frage kommt.

Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen - Kassel (ots)

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