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Fremdeln einmal anders: Für heimliche Rendezvous geht's ins Hotel

Archivmeldung vom 21.06.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.06.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andrea Kusajda / pixelio.de
Bild: Andrea Kusajda / pixelio.de

Wenn der Partner mal wieder eine Geschäftsreise mit Übernachtung plant und neben den Business-Unterlagen auch das neue Aftershave oder Abendkleid einsteckt, dann ist Wachsamkeit geboten. Denn wie eine repräsentative Umfrage des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com im Mai 2011 zeigt, tut jeder dritte Deutsche es oder hat es schon mindestens einmal getan: Er hatte ein außereheliches Rendezvous im Hotel.

Auch wenn sie teilweise noch nicht selbst in Versuchung gekommen sind, schätzen knapp 60 Prozent der Deutschen die Anonymität eines Hotels für ein Treffen mit der heimlichen Liebschaft und können sich keine andere Lokalität vorstellen. Wichtig ist dabei, um welche Art von Hotel es sich handelt, um möglichst wenig Aufsehen zu erregen. Ganz hoch im Kurs steht bei den Befragten das unauffällige Mittelklassehotel (52 Prozent), denn niemand wird Verdacht schöpfen, wenn die Übernachtung in einem Drei-Sterne-Haus stattfindet. Platz zwei der Lieblings-Liebeleihotels schlägt finanziell deutlich mehr zu Buche, allerdings ist Diskretion in Hotels der Luxusklasse oberstes Gebot, also genau das, was für ein geheimes Stelldichein essentiell ist (25 Prozent). Ein Landhotel, fernab der Zivilisation und mit geringer Wahrscheinlichkeit, einem befreundeten Pärchen zu begegnen, ist bei 20 Prozent der Männer ebenfalls gefragt, die Frauen ziehen dagegen Flair und Ambiente eines Romantikhotels vor (21 Prozent).

Namen nicht nur Schall und Rauch

Hat sich das illustre Kurzzeit-Pärchen dann für einen Hoteltyp entschieden, stellt sich an der Rezeption die Frage, unter welchem Namen eingecheckt wird. 83 Prozent genießen die Zweisamkeit offensichtlich nach dem Motto "no risk no fun" und nutzen ihren richtigen Namen am Check-In. Nur 17 Prozent greifen lieber auf Allerweltsnamen wie Müller, Schmidt und Pfeiffer zurück, um jegliches Risiko auszuschalten. Nachdem das schlechte Gewissen am Empfang abgegeben wurde, werden die Aktivitäten rund um den amourösen Aufenthalt geplant. Und da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, flaniert das Gros der Turteltauben erst einmal gemeinsam ins Restaurant und holt sich Appetit (66 Prozent). 44 Prozent zieht es direkt aufs Zimmer, diese verbringen dort dank des "Bitte nicht stören"-Schildes den ganzen Tag und die ganze Nacht ungestört. Ein romantischer Spaziergang in der freien Natur regt bei 39 Prozent der Befragten beiderlei Geschlechts die Phantasie an, 28 Prozent entspannen erst einmal gemeinsam im Spa-Bereich.

Übrigens: 51 Prozent aller "Hotelliebhaber" outen sich sogar als Wiederholungstäter, die schon mehr als zweimal ein Techtelmechtel im Hotel hatten. Bei den Damen trifft dies auf 54 Prozent zu, bei den Männern auf 47 Prozent.

Quelle: Hotels.com D/A/CH (ots)

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