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Kommt es auf die Größe an?

Archivmeldung vom 10.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Herme mit Phallusdarstellung, antikes Griechenland, 520 v. Chr.
Herme mit Phallusdarstellung, antikes Griechenland, 520 v. Chr.

Foto: User:Tetraktys
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Wer von Natur aus einen wenig imposanten Penis hat, tut sich im Bett häufig schwer. Für grenzenloses Lusterleben spielt die Größe glücklicherweise nur eine Nebenrolle. Hierüber entscheidet der richtige Einsatz des besten Stücks. JOYclub gibt Tipps, wie kleine Exemplare beim Sex groß rauskommen.

Wer sagt denn, dass es gleich zur Sache gehen muss? Zur Einstimmung eignet sich die Liebkosung der Klitoris. Meist dominiert die Lust, ans Ziel zu gelangen, so sehr, dass es kein Halten gibt. Auf den ersten Zentimetern lohnt es sich, zu verweilen. Hier ist die Vagina besonders empfänglich für Stimulierungen. Auf leichten Druck an der vorderen Scheidenwand, auszuüben mit dem Finger oder beim Eindringen von hinten, reagiert diese empfindsam.

Rein ins Abenteuer

Beim weiteren sexuellen Vergnügen kommt es auf den richtigen Winkel an. Zahlreiche Varianten ermöglichen intensive Empfindungen, ohne wilde Verrenkungen der Partner. Im Doggystyle kann der Mann weiter eindringen. Wenn seine Partnerin sich um seinen Willi schmiegt, indem sie ihre Beine zusammenstellt, fühlt er sich wie ein stolzer Wilhelm. Gleichermaßen anregend ist es, wenn sie sich wie eine Sphinx hinlegt. Dazu begibt sie sich in kniende Position, stützt sich mit den Unterarmen ab und streckt ein Bein nach hinten aus, während das andere angewinkelt bleibt. Für Abwechslung sorgt der Delfin. Auf dem Rücken liegend kommt die Partnerin mit ihrem Becken seinem besten Stück entgegen, die Schultern bleiben auf dem Untergrund. Eine weitere reizvolle Möglichkeit bietet der Schmetterling. In Rückenlage streckt die Partnerin ihre Beine nach oben, er kniet vor ihr und hält unterstützend ihre Beine.

Bunte Helferlein

Wer noch mehr Variation wünscht, kann sich einer Vielzahl aufregender Toys bedienen. Hiermit können Liebhaber Frauen auch ohne den Einsatz ihres besten Stücks zum Höhepunkt bringen. Generell bedarf es oft nur ein wenig Fingerspitzengefühl in der Positionswahl, um Großes aus seinem kleinen Freund herauszuholen. Alles Weitere ergibt sich fast wie von selbst.

Quelle: JOYclub.de (ots)

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