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Pornodarsteller wegen Google pleite?

Archivmeldung vom 24.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: google.com
Bild: google.com

Pornodarsteller aus der ganzen Welt berichten von einem seltsamen Verhalten des Filehosting-Dienstes Google Drive: Lokal gespeicherte Dateien mit erotischen Inhalten verschwinden auf geheimnisvolle Weise, schreibt das Portal „Motherboard“.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "Webcam-Models und Pornodarsteller, die ihre Fotos und Videos online verkaufen, beklagten demnach, dass sie ihre Inhalte nicht mehr auf Google Drive speichern könnten. Das Problem sei zutage getreten, als Kunden plötzlich keinen Zugriff mehr auf die erworbenen Inhalte gehabt hätten.

In sozialen Netzwerken berichten Nutzer, dass Inhalte für Erwachsene ohne jegliche Erklärung oder Vorwarnung aus dem Speicherdienst verschwinden könnten. „Entfernen Sie alles von Ihrer Festplatte und ändern Sie den Speicherdienst“, warnt eine der betroffenen Pornodarstellerinnen die Kollegen. Ein weiterer Pornodarsteller empfehlt, im Voraus Sicherungskopien der Inhalte zu machen und vermutet, dass Google absichtlich versucht, den Zugriff auf den Speicherplatz für die Vertreter der Sexindustrie zu verwehren.

Die Google-Betreiber betonen wiederum, dass laut einer Nutzungsvereinbarung, die von allen Kunden von Google Drive beachtet werden müsse, die Speicherung pornografischer Bilder und Videos verboten sei."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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