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Paare reden nicht über ihre Wünsche

Archivmeldung vom 30.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: xHamster.com
Bild: xHamster.com

Nie zuvor waren Pornos so leicht verfügbar und so allgegenwärtig wie heute. Doch sind die Deutschen dadurch auch automatisch zufriedener mit ihrem Sexualleben oder wünschen sie sich gar Verbesserungen? Diese und weitere Fragen stellte xHamster.com, Deutschlands beliebteste Erotikseite, seinen Nutzern und die Ergebnisse lassen aufhorchen:

Knapp ein Viertel (24 Prozent) aller Befragten gaben an, dass sie mit Ihrem Sexualleben nicht zufrieden sind. Weitere 45 Prozent sind mit ihren amourösen Aktivitäten grundsätzlich zufrieden, sehen aber noch deutlich Luft nach oben. Gerade einmal 13 Prozent sind vollkommen zufrieden. Woran das liegen kann?

Ganze 63 Prozent der Teilnehmer – also fast zwei Drittel aller Befragten – geben an, erotische Wünsche zu haben, über die sie mit ihrem Partner aber nicht reden können. Dabei drehen sich die meisten unerfüllten Fantasien um Sex mit mehreren Personen (33 Prozent) oder Analsex (27 Prozent). Warum die meisten Fantasien noch nicht ausgelebt wurden liegt in erster Linie an der Angst vor Zurückweisung durch den Partner (38 Prozent) und der schlichten Tatsache, dass sich einfach noch keine Gelegenheit ergeben hat (32 Prozent).

Um das Sexleben zu verbessern, wünschen sich die xHamster User Unterstützung durch die Erotikseite in Form von Erklärvideos (34 Prozent), Sexualcoaching (29 Prozent) oder 1/1-Coaching (20 Prozent).

Zur reinen Selbstbefriedigung greifen trotz der scheinbar bei der Mehrheit vorherrschenden Frustration dennoch nur 16 Prozent. Die meisten Teilnehmer bevorzugen eine ausgewogene Mischung aus Masturbation und Sex mit Anderen (50 Prozent). Übrigens benutzen bei der Selbstbefriedigung nur knapp 8 Prozent regelmäßig Sextoys, während die meisten nur manchmal (56 Prozent) oder nie (36 Prozent) zu Vibrator und Co. greifen.

Quelle: xHamster

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