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Eltern und Sexualität - Umfrage: Experimentierfreude gefragt

Archivmeldung vom 02.06.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.06.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Sexualität ist wichtig in einer jeden Partnerschaft. Doch leidet das Liebesleben, wenn erst die Kinder da sind? Für Eltern spielt Sexualität trotz Schwierigkeiten eine große Rolle. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau.

Acht von zehn Elternteilen (79,2%) können sich eine Beziehung ohne Sex nicht vorstellen. Dabei ist man mit Kindern nicht mehr ganz so ungestört: Ein Viertel der Eltern (26,3%) schließlich hat oft Angst davor, von den Kindern beim Liebesakt überrascht zu werden. Jeder zweite Elternteil (56,2%) meint, dass die Gelegenheit zu spontanem Sex fehle. Jedem Dritten mit minderjährigen Kindern (35,7%) nehmen die täglichen Sorgen und Probleme mit ihren Kindern die Lust am Sex. Mehr als ein Viertel (27,8%) versucht daher das Sexleben hin und wieder mit Erotikartikeln zu bereichern.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 413 Männern und Frauen mit minderjährigen Kindern.

Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"

 

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