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Polizistinnen versteigern Sex auf gesext.de

Archivmeldung vom 08.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Screenshot von der Webseite "www.gesext.de"
Screenshot von der Webseite "www.gesext.de"

Tagsüber Polizistin - abends versteigern sie Sex. Was sich wie ein erotisches Rollenspiel anhört, ist nackte Tatsache: Zwei Polizistinnen haben erfolgreich ihr erstes Sex-Date versteigert. 30 Gebote gaben Bieter auf diese spektakuläre Sex-Auktion ab. Gewinner wurde der gesext-Höchstbieter mit dem Mitgliedsnamen "GoPro69*". Für die Polistinnen-Auktion bot er über 2000 Euro, ums sie zu ergattern. In ihrem Auktionstext beichtet die 33-jährige Blondine mit dem gesext-Mitgliedsnamen Athene-Peitho: "Auch wenn es meistens ziemlich stressig ist, liebe ich meinen Job über alles. Ich brauche Spannung und Adrenalin in meinem Blut und auch das Gefühl dass ich die Chance habe, jeden Tag etwas Außergewöhnliches zu erleben. Monotonie scheut mein Geist am meisten."

Über die andere Polizistin verrät die Hessin: "Meine Kollegin ist 26 Jahre alt und hat vor kurzem ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Auch sie möchte hier das Außergewöhnliche erleben. Mit ihren jungen Jahren traut sie sich hier keine eigene Auktion rein zu stellen, sie ist noch jung und das ist verständlicherweise auch kein gewöhnliches Date."

Für die beiden Polizistinnen ist es schwer, privat den richtigen Mann zu finden: "Wir suchen das Außergewöhnliche und den Nervenkitzel. Unser Job gibt uns so einiges, das Privatleben hingegen blieb in den letzten Jahren auf der Strecke", gesteht die schlanke Polizistin. Auf dem Lifestyle-Marktplatz für aufgeschlossene Erwachsene namens gesext.de versteigern Männer, Frauen, Paare und Freundinnen Sex an den Höchstbietenden.

Dadurch, dass sich nach der Sex-Versteigerung Anbieterinnen und Bieter gegenseitig bewerten, ist im Laufe von zehn Jahren eine Community entstanden, auf der sich alle wohlfühlen. Denn jeder benimmt sich so, dass er nach dem Treffen von seinem Sex-Gespielen gut bewertet wird.

Negative Bewertungen führen dazu, dass eine Anbieterin nicht mehr ersteigert wird. Ein Bieter würde künftig mit negativer Bewertung nicht mehr als Bieter von Anbieterinnen zugelassen werden. Durch dieses Bewertungssystem ist es den Machern von gesext.de gelungen, ihre Marktführerschaft von über 90 Prozent aller Erotik-Auktionshäuser im World Wide Web bewahren und den Ruf unter den gesext-Mitgliedern zu etablieren, dass gesext-Mitglieder außergewöhnlich gepflegt, angenehm und zuverlässig sind.

Quelle: www.presse.gesext.de/Herbert Krauleidis

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