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Studie: So einfach kann man Sexualleben verbessern

Archivmeldung vom 10.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andrea Kusajda / PIXELIO
Bild: Andrea Kusajda / PIXELIO

Eine Professorin für Psychologie aus der University of Florida hat einen einfachen Zusammenhang festgestellt, der die Qualität des Sexuallebens verbessen kann. Die Ergebnisse ihrer Studie hat das Portal „The Conversation“ veröffentlicht.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" meldet weiter: "Laurie Mintz lenkt die Aufmerksamkeit darauf, dass jeder dritte erwachsene US-Amerikaner nicht genug schläft. Dabei seien 31 Prozent der Männer und 45 Prozent der Frauen mit ihrem Sexualleben nicht zufrieden.

Die Psychologin ist sich sicher, dass es hier einen Zusammenhang gibt. Und nicht nur deshalb, weil die Menschen im gleichen Zimmer schlafen, in dem sie Sex haben, und zwar im Schlafzimmer. Ein anderer Grund bestehe darin, dass schlechter Sex und Schlafmangel dieselbe Ursache hätten – Stress.

Laut Mintz gibt es hier einen ewigen Teufelskreis. Guter Sex führe zu gutem Schlaf. Gleichzeitig führe schlechter Sex zu Schlafmangel, der das sexuelle Verlangen verringere.

Die Studien zeigten, dass eine zusätzliche Stunde Schlaf bei Frauen dazu führt, dass 14 Prozent von ihnen am nächsten Tag guten Sex hatten.

„Wollen Sie besseren Sex? Dann versuchen Sie, besser zu schlafen“, so die Psychologin."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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