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Koppelungslinien- die verkannte Gefahr für die Umwelt und die Gesundheit

Archivmeldung vom 29.11.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.11.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Johann Doppelhofer
Bild: Johann Doppelhofer

LTE-das Highspeed Internet der heutigen Zeit, bringt neben einem hohen Surfcomfort auch erhebliche Belastungen für die Umwelt und die Gesundheit mit sich. A-Thermische Störfelder, von Hans Luginger, einem der ausgewiesenen Experten in dieser Materie auch Koppelungslinien genannt, wurde durch eigene Betroffenheit zu einem Fachmann für diese Umwelt- und Körperbelastungen. Koppelungslinien entstehen an einer technischen Quelle. Meist sind es Sendemasten von denen diese Linien Strahlenförmig ausgehen. Hans Luginger hat in seiner langjährigen Forschungstätigkeit herausgefunden, dass jeder Antennenart ihre eigene Charakteristik zugrunde liegt.

Zusammen mit Johann Doppelhofer, der ebenfalls aus eigener Betroffenheit, erst vor etwa 4 Jahren Rutengeher wurde, da "Seine" Belastungen" technisch nicht darstellbar waren, hat Hans Luginger verschiedene Abwehrmassnahmen entwickelt und geprüft!

Ursprünglich waren es in der Hauptsache die "Dreier Felder", die von einem Sender zum anderen liefen! In der Anfangszeit der Forschungen von Hans Luginger war die Senderdichte noch nicht so hoch, von daher war die Dichte der Linienverläufe noch überschaubar und mit recht einfachen Mitteln, zumindest Zeitweise beherrschbar!

Durch die Zunahme der Sendestationen und vor allem der Bestückung mit immer mehr Antennenarten gibt es inzwischen fast keine freien Flächen mehr, die nicht von Koppelungslinien durchzogen werden! In dieser Bildergeschichte ( http://www.youtube.com/watch?v=U5HBpzkU3xU&feature=share&list=ULU5HBpzkU3xU ) wird das Problem für jeden gut ersichtlich dargestellt.

Vor etwas mehr als einem Jahr, wurde Johann Doppelhofer über Xing auf folgenden Fall aufmerksam: http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/effekte-bei-tieren/mobilfunk-auswirkungen-auf-eine-schweinezucht.php. Im Herbst 2011 besuchte Doppelhofer den Hof und das Ergebnis können Sie in dieser Bildergeschichte: http://www.youtube.com/watch?v=ci9yxddq-rE&feature=channel&list=UL erfahren!

Das oben bereits erwähnte LTE - High Speed Internet, bringt eine neue Stärke der Koppelungslinien mit sich! Ausgehend von einem Idealwert 0, bringen diese Koppelungslinien, -deren Abstand in Deutschland bei etwa 17 cm liegt (in Österreich ca. 15 cm)- einen Mutungswert von annähernd 700.000 Reizeinheiten auf der Mittellinie mit sich!

Wasseradern und Erdstrahlen sind selten höher als 5000 Reizeinheiten feststellbar.

Da die Koppelungslinien auf Ihrem Weg alles durchfließen was ihren Weg kreuzt, ist auch das Bienen- und Wildinsektensterben davon berührt!

Die Insekten sind in ihren Stallungen und Bauten dieser von seitwärts anlaufenden Strahlungsbelastung hilfslos ausgeliefert, darunter leidet ihr Imunsystem und Krankheiten sind die Folge!

Von daher ist es logisch, dass die Insekten unter den Pflanzenschutzmittel ebenso leiden wie durch die Varroa Milbe! Sobald die technische Strahlenflut an den Bauten der Insekten neutralisiert werden, können die Insekten wieder auf Plätzen leben, die ihrem Naturell entsprechen. ( http://www.youtube.com/watch?v=HgVZFvH8a0U&feature=channel&list=UL )

Seit 1997 forscht der Salzburger Rutengeher Hans Luginger an den Auswirkungen von Mobilfunk-Basisstationen auf Mensch, Tier und Pflanzenwelt. Dabei handelt es sich um keine hochfrequente Strahlung, Funk- oder Sendewellen (Mikrowellen), sondern um ultraschwache magnetische Linien von Basisstation zu Basisstation, die nur über das Erdreich verlaufen. Und somit alles was mit der Erde verbunden ist, durchfließen. (Gebäude in voller Höhe, Bäume und Pflanzen im unteren Wachstumsbereich und natürlich auch Mensch und Tier). Im Zuge dieser Forschungen, mussten neue Begriffe wie z.B. Koppelungslinien gefunden werden- die schlussendlich nach Ihrem Erforscher in Luginger-Koppelungs-Linien" umbenannt wurden.

Koppelungs-Linien existieren, seitdem es Radar, Rundfunk und TV Anlagen gibt. Rutengeher können diese Linien problemlos muten, wenn zuerst das Umfeld rund um die betreffende Mobilfunkanlage untersucht wird.

Quelle: Johann Doppelhofer (News4Press)

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