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Globalisierung: Mit Englisch Jobchancen erhöhen?

Archivmeldung vom 24.05.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.05.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Andrea Damm / pixelio.de
Bild: Andrea Damm / pixelio.de

Wir leben in einer vernetzten Welt, in der man in Echtzeit mit Kollegen in Australien telefonieren kann oder Bilder und Dokumente innerhalb weniger Sekunden nach China schickt. Vor hundert Jahren war dies nicht einmal ansatzweise möglich. Inzwischen haben wir keine Probleme mehr damit, mit Menschen am anderen Ende der Welt in Kontakt zu treten. In wenigen Stunden überwinden wir mit dem Flugzeug jedwede Grenze und auch die Unternehmen versuchen längst nicht mehr nur regional Erfolge zu feiern. Das Stichwort heißt hier global.

Größer, weiter, schneller und mehr. Die Menschheit und die Kultur entwickeln sich rasant, was maßgeblich durch das Informationszeitalter via Internet möglich gemacht wurde. Die Globalisierung ist auf dem Vormarsch und ermöglicht es Unternehmen weltweit zu agieren, mehr Gewinne abzuzweigen und die Welt zu verbinden. Dies führt nicht nur in der Wirtschaft zu Veränderungen, sondern eben auch auf dem Arbeitsmarkt, der Umwelt und den Entwicklungsländern. Unternehmen agieren inzwischen international, weswegen sie ihre Produkte an jenen Orten produzieren, an denen es für sie rentabel und wirtschaftlich ist: in den Entwicklungsländern. Hierzulande werden körperlich bezogene Arbeitsplätze abgebaut, während die Intellektuellen, Büroarbeiter, Kreativen, Ingenieure, Börsenmakler und andere einen Boom erfahren. Dies fand das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) heraus. Dabei prophezeien sie, dass ein leichter Überschuss an Akademikern in naher Zukunft zu vermerken sein dürfte. Gerade jene müssen global fungieren ...

Englisch: Das Latein der Neuzeit

Wer in einem internationalen Unternehmen tätig ist, von dem werden zumeist hervorragende Englischkenntnisse vorausgesetzt. Denn Englisch ist die Muttersprache der Globalisierung, ohne welche man nur eingeschränkt auf dem Planeten kommunizieren kann. Aus jenem Grunde findet sich der Englischunterricht bereits im Kindergarten wieder. Hier werden die ganz Kleinen an die globale Sprache herangeführt. Sobald jene Generation arbeitsfähig ist, dürfte es von den meisten Unternehmen vorausgesetzt werden, der Sprache mächtig zu sein. Aber auch schon heute verlangen immer mehr Arbeitgeber ausreichende Kenntnisse, um einen Job anbieten zu können. Wer seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchte, sollte beispielsweise Businessenglisch Kurse bei Wallstreet Institute besuchen.

Businessenglisch oder Sprachreise?

Gerade in Zeiten der Arbeitslosigkeit ist es von Vorteil, seinen Lebenslauf zu erweitern und ihm mehr Würze zu verleihen. Dies kann speziell mit einem Businessenglisch Kurs geschehen, da speziell die Ausdrucksweise in der Arbeitswelt geschult wird. Gerade wer noch jung ist, sollte solch eine Möglichkeit wahrnehmen, da es neue Chancen und Wege ermöglichen kann, die vorher geschlossen geblieben sind. Auch eine Reise ins Ausland kann die Sprachsicherheit verfestigen und fördern, wobei hierzu nicht jeder die benötigte Zeit oder das Geld aufbringen kann.

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