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“Lest den Wochenblick”: FPÖ-Politiker Hauser klärt Parlament in Impf-Debatte auf

Archivmeldung vom 20.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot: Parlament.gv.at (Bildzitat) / WB / Eigenes Werk
Bild: Screenshot: Parlament.gv.at (Bildzitat) / WB / Eigenes Werk

Nächste Woche wollen der grüne Gesundheitsminister Johannes Rauch und seine Impfkommission darüber entscheiden, ob die Impfpflicht scharfgestellt wird, oder ob Strafen weiter ausgesetzt bleiben. Im Parlament tobte darum heute eine hitzige Debatte über den Stich-Zwang. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Denn behandelt wurde das Volksbegehren “Impfpflicht: Striktes NEIN”, welches im Vorjahr 269.000 Stimmberechtigte unterzeichnet hatten. Wochenblick berichtete exklusiv über das Experten-Hearing mit Dr. Strasser im Gesundheitsausschuss. Doch es ging erwartungsgemäß nicht nur um den Corona-Stich, sondern auch um andere Maßnahmen, wobei der streitbare freiheitliche Nationalratsabgeordnete Gerald Hauser auch gegen Fake-News von Seiten der Corona-Einheitsfront aus ÖVP, Grünen, SPÖ und Neos zu Felde ziehen musste.

Die Worte des Gesundheitsministers Johannes Rauch (Grüne) im Nationalratsplenum lassen für die Zukunft nicht das Beste hoffen. Abermals wollte er sich den Corona-Stich nicht schlechtreden lassen und erklärte in Richtung der einzigen Oppositionspartei gegen die Impfpflicht, die FPÖ, sie solle “bitte einmal zur Kenntnis zu nehmen“, dass die Impfung bei neuen Varianten zwar nicht vor einer Ansteckung schützt, aber „nachweisbar davor, auf der Intensivstation zu landen, an Long Covid zu erkranken oder schwer zu erkranken“. Dabei wurde ja die Verwendung der neuartigen und am Menschen unerprobten mRNA-Technologie anfangs sogar damit angepriesen, dass sie es ermögliche, Impfstoffe schnell und unkompliziert auf neue Varianten anzupassen. Allerdings wartet man auf die für März angekündigten angepassten Impfstoffe für Omikron bis heute vergeblich. Gespritzt werden gegen die harmlose Omikronvariante nach wie vor die alten Bestände. Sie wissen: Den Schmäh des “Schutzes von schweren Verläufen” kann ohnehin niemand kontrollieren.

Gesundheitspersonal soll maßgeblich sein

Einen neuen Ansatz brachte Rauch jedoch ins Spiel – auch wenn er sich, wie es mit der Impfpflicht weitergeht, zu keiner Aussage hinreißen lies. Fortan soll nicht mehr die mögliche Überlastung des Gesundheitssystems – die es nie gab – das Maß für die Maßnahmen sein, sondern die Belastung des Personals. Ein neuer Trick sozusagen, um die Gefährdung aufrechtzuerhalten. Immerhin gibt es seit Jahren einen Mangel an Personal im Gesundheitsbereich, auch verursacht durch die Tatenlosigkeit der Politik, und dieser wird nun durch ständige Corona-Schikanen und eine teilweise Verpflichtung geimpft zu sein, noch verschärft, weil viele die Nase voll haben und sich einen neuen Beruf suchen. Wiedereinmal argumentiert die Politik also mit ihrem eigenen Versagen um die Bürger weiter zu drangsalieren.

Ivermectin wieder Thema

Wieder wurde das Medikament Ivermectin heute zum Thema im Hohen Haus. Wieder einmal versuchte man es zu nutzen, um die FPÖ anzugreifen. Vor allem SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher nahm es dabei mit den Fakten nicht allzu genau. Für ihn ist Ivermectin ein “Pferdeentwurmungsmittel”, welches unwirksam und schädlich sei. Auch die Mär von zahlreichen Behandlungen wegen der Einnahme des Mittels in Vergiftungszentralen verbreitete er. Seiner Meinung nach solle sich nicht die Regierung sondern die FPÖ für den Schaden, den sie mit ihrem “Geschwurbel” während der Pandemie angerichtet habe, entschuldigen. Dabei unterzog Wochenblick erst vor kurzem einen Profil-“Fakten-Check” einem echten Faktencheck und stellte die Märchen und kursierenden Fake-News um Ivermectin richtig.

Seriöse Informationen gibt es beim Wochenblick

Der freiheitliche Abgeordnete aus Tirol, Gerald Hauser, wollte das so nicht stehen lassen. Er klärte Kucher auf, dass Ivermectin im Gegensatz zur Corona-Impfung auf der Liste der wichtigsten Medikamte der WHO steht und dessen Entdecker sogar den Nobelpreis für Medizin gewonnen haben. Auch in Österreich ist das Medikament in Apotheken erhältlich. Aber auch das “profil” habe ihn erst kürzlich versucht zu verreißen.

Seinen Kollegen im Nationalrat empfahl Hauser, den Wochenblick zu lesen:


Regierung voller Pharma-Vertreter?

Über diese Richtigstellung hinaus sprach Hauser natürlich weiterführend über die Impfpflicht und kritisierte die Herangehensweise der Regierung scharf. Er habe das Gefühl, dass er es nur mehr mit Vertretern der Pharmaindustrie zu tun habe. Denn seit fast zweieinhalb Jahren werde nur noch eine Platte gespielt: “Impfen, impfen, impfen”. “Dies zeugt von einer Beratungsresistenz”, so Hauser der festellt, dass der Regierung und den anderen Parteien die Bevölkerung offenbar völlig egal sei. Lediglich die Freiheitliche Partei verteidige die Freiheits- und Bürgerrechte, die seit der Pandemie mit Füßen getreten werden. Zudem würde auch der Plan B der FPÖ im Impf-Wahn überhaupt nicht beachtet. Denn auch eine rechtzeitige medizinische Behandlung legt man augenscheinlich keinen Wert. Dabei gibt es inzwischen gut Medikamente und auch vor allem Behandlungspläne. “Lasst die Leute nicht von der Polizei besuchen, schauts dass Ärzte vorbeischauen und das medizinisch sofort eingegriffen wird”, griff Hauser die Forderungen von Dr. Hannes Strasser auf. Gemeinsam mit dem Tiroler Arzt und mittlerweile Kammervertreter für die Freien Ärzte Tirol verfasste der FPÖ-Politiker den Bestseller: “Raus aus dem Corona-Chaos”.

Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung?

An den Gesundheitsminister stellte Hauser schließlich die Frage, wie dieser eine Impfung verantworten könne, deren Sicherheit und Wirksamkeit gegenüber der Arzneimittelbehörde erst im März 2024 für Moderna und für Pfizer im Juli 2024 festgestellt wird. Außerdem dürfe man bei den Corona-Impfstoffen nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und diese mit den langjährig erprobten und in Verwendung befindlichen Impfstoffen gleichsetzen. Zumal selbst Biontech kürzlich gegenüber der Börsenaufsicht zugegeben hat, dass man nicht sicher sei, die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung nachweisen zu können. Wieso also forciert der Gesundheitsminister eine Impfung, deren Wirksamkeit und Sicherheit nicht festgestellt wurde und die in Europa nach wie vor nur über eine bedingte Zulassung verfügt?

Zahlen sprechen für sich

Mit diesem Handeln nimmt man massive Impfschäden in Kauf, zeigt sich Hauser fassungslos und empört darüber, dass der Gesundheitsminister lieber mit Kollegen auf der Regierungsbank plaudert, statt zuzuhören. Immerhin zeigen aktuelle Zahlen, dass es bis 14. Mai 24.712 Todesfälle und 1,776.194 Nebenwirkungen gab. Bei einer Meldequote von lediglich 6 Prozent sind das über 27 Millionen Nebenwirkungen. “Und sie lassen sich die Impfung nicht schlechtreden?”, so Hauser in Richtung des grünen Gesundheitsministers. Dabei zeigt auch ein Blick nach Großbritannien die Wirkungslosigkeit der Spritze. Innerhalb der letzten drei Wochen waren bei den verstorbenen Corona-Fällen 92 Prozent vollimmunisiert. Dabei erklärte schon Professor Andreas Radbruch, einer der führenden Immunologen weltweit, der auch als Experte im Deutschen Bundestag aufgetreten ist und wesentlich dazu beigetragen hat, dass dort die Impfpflicht abgesagt wurde, dass wiederholtes Boostern das Immunsystem sättige, es also nichts bringe, sondern das Immunsystem eher schädigt. Und Radbruch stellte auch fest, dass eine Impfpflicht es erschweren wird, bei künftigen Infektionswellen, wie etwa bei Grippe, angepasst impfend zu reagieren. “Wenn man diese Argumente erst nehmen würde, würde man die Impfpflicht heute absetzen”, appelliert Hauser an die Abgeordneten."

Quelle: Wochenblick

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