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Groß-Moschee in Vöcklabruck: Investigativ-Video zeigt geheime Machtpläne

Archivmeldung vom 30.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Moscheebau: Imago; Islamgemeinde Vöcklabruck: Irfan Peci / WB / Eigenes Werk
Bild: Moscheebau: Imago; Islamgemeinde Vöcklabruck: Irfan Peci / WB / Eigenes Werk

„Islamisten-Jäger“ Irfan Peci deckt auf: Obwohl sie behaupten, es handle sich lediglich um einen bosnischen Kulturverein, baut die „Dzemat Vöcklabruck“ an einer MEGA-Moschee. In ihr sollen künftig Moslems aus Oberösterreich auf „Allahs“ Willen eingeschworen werden. Pecis Investigativ-Reportage aus der „Dzemat Vöcklabruck“ zeichnet ein beunruhigendes Bild des dort vorherrschenden bosnisch-islamischen Selbstverständnisses. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Anlage 1 Bild: Screenshot Facebook: "https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/posts/1723510897847507" / Eigenes Werk
Anlage 1 Bild: Screenshot Facebook: "https://www.facebook.com/dzemat.vocklabruck/posts/1723510897847507" / Eigenes Werk

Weiter berichtet das Magazin: "Weil es momentan zum eigenen Nachteil der Muslime wäre, Gewalt zu zeigen, halte man sich zurück. Doch man bereite sich nach Vorbild des Propheten Mohammed auf andere Zeiten, auf einen islamischen Staat mit islamischer Armee vor.

Es macht für sie keinen Unterschied, ob sie in Bosnien, in Saudi Arabien oder in Österreich leben, wie der Gastprediger bei der „Dzemat Vöcklabruck“ erklärt: „Das ist Allahs Erde!“ Mohammeds Unterdrückung wird beispielhaft in der Moschee-Gemeinde geschildert. „Wann können wir endlich zurückschlagen?“, hätten Mohammeds Gefährten gefragt. Doch wie Irfan Peci die Worte des Gastredners analysiert, müssten die Muslime zuerst abwarten. Abwarten, bis sie ihre Schläge verteilen. Der Gastprediger deutet diese durch Ohrfeigen-Gesten an. Irfan Peci erklärt, dass es darum gehe, nach außen hin etwas anderes zu vermitteln, als man selbst plant. Und die Pläne, so Peci, lägen im Dschihad – im heiligen islamischen Krieg.

Mekka-Phase: Auf sich besinnen, Familie islamisieren

Zuerst müsse man an sich selbst arbeiten, bevor man das System verändere, erklärt der bosnische Moslem seinen Gläubigen weise: „Frag dich selbst erst einmal, ob du dich und deine Familie islamisiert und diszipliniert hast! Danach sehen wir weiter… Genauso hat der Prophet seine Gefährten gelehrt und umerzogen.“ Derzeit befänden sich die bosnischen Moslems bei uns also noch in einer Mekka-Phase, wie Peci erklärt. Darauf folge dann die Medina-Phase.

Medina-Phase: Islamischer Staat und islamische Armee sollen errichtet werden

Diese erklärt der Prediger wieder anhand des Mohammed-Beispiels: Erst dann werde letztlich ein islamischer Staat, eine islamische Regierung, eine islamische Armee und eine islamische Gesellschaft errichtet.

Dabei gebe es bereits 1,7 Milliarden Muslime, schildert der Gastprediger. Mohammed habe nur 1.500 gebraucht, um einen ganzen Staat zu gründen, rügt er die Gläubigen in Vöcklabruck: „Was ist los mit euch?“

Peci erklärt, dass seine Investigativ-Recherche zeige, welches Islamverständnis die Gemeinde in Vöcklabruck habe. Und wie sehr die Wahrnehmung beispielsweise der grünen, schwarzen und roten Regionalpolitik von den „lieben, bosnischen Muslimen“ vom intern besprochenen Selbstverständnis abweiche.


„Dzemat Vöcklabruck“ präsentiert auf Facebook Moschee-Bauplan und „Hardcore-Islam“

Man präsentiere sich seitens der „Dzemat Vöcklabruck“ bewusst nach außen hin als liberale Muslime. Doch im Selbstverständnis der Gemeinde, so Peci, hänge man einem „Hardcore-Islam“ an. Wer nicht bete, werde aus der Gemeinschaft der Muslime ausgestoßen, schrieben diese auf ihrer Facebookseite auf Bosnisch, wie Irfan Peci darlegt. Neben religiösen Vorstellungen hält die „Dzemat Vöcklabruck“ ihre Anhänger auch über den Moschee-Bau auf dem Laufenden. Eine riesige Kuppel wird das Gebäude zieren, wie die Baupläne zeigen.

Große Pläne „für Allah“: So wird die Moschee in Vöcklabruck aussehen (Anlage 1).

Moslems freuen sich über Moschee-Bau: „Allahu akbar“

Die Moslems zeigen sich auf Facebook stolz – Die Bauarbeiten für die neue Groß-Moschee haben bereits begonnen: „Allahu akbar, gepriesen sei Allah, der uns dies ermöglicht hat. Vorbereitungen für den Baubeginn der Moschee, so Gott will. Wir werden alle am Beginn des Baus der Moschee teilnehmen, so Gott will.“ Für sie ist es also nicht die Lokalpolitik, die das Bauvorhaben möglich gemacht hat, sondern Allah. Ob das die Vöcklabrucker auch so sehen?

Baggerarbeiten für Groß-Moschee in Vöcklabruck (Link).

Gemeinsam mit „Alif“, einem „nationalistisch, fundamentalistischen“ (laut Landespolizeidirektor Andreas Pilsl) Verein veranstaltet „Dzemat Vöcklabruck“ gemeinsame Abende. Laut Peci steht „Alif“ der islamistischen Bewegung „Milli Görus“ nahe. Und auch die Predigten eines Imams der „Dzemat Vöcklabruck“ fielen ganz schön radikal aus: Wer kein gläubiger Moslem sei, komme in die Hölle. Peci glaubt, dass die Moschee-Gemeinschaft diese Sichtweise ihren „Freunden“ bei Grünen, SPÖ und ÖVP eher verheimliche. Nicht zuletzt verehre Dzemat Vöcklabruck bosnische Militärkommandeure als Märtyrer, wie Irfan Peci in seinem Video darlegt.

Peci fragt sicht, was die „grünen Freunde“ der „Dzemat Vöcklabruck“ von den islamistischen und nationalistischen Vorlieben der dortigen Moschee-Gemeinschaft halten."

Quelle: Wochenblick

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