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Rätseln über Tscheljabinsk-Meteorit: „Vom Strahl abgeschossen“

Archivmeldung vom 26.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Tscheljabinsk: Rekonstruierte Flugbahn des Meteors
Tscheljabinsk: Rekonstruierte Flugbahn des Meteors

Foto: Tsuruya
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Eine Botschaft von höheren Wesen oder eine ominöse Warnung von Aliens – neun Monate nach dem Meteoriten-Niedergang im Ural häufen sich die Versionen, berichtet Oleg Nechaj bei Radio "Stimme Russlands". Neben Forschern verfolgt nun auch die „Kirche des Tscheljabinsk-Meteoriten“ den Taucheinsatz im Tschebarkul-See, wo man ein großes Fragment bergen will.

Weiter heißt es im Beitrag von Oleg Nechaj: "Das 600 Kilogramm schwere Fragment steckt im Schwamm in 14 Meter Tiefe. In der Region gibt es auch weitere Trümmerstücke: Der Meteorit war am 15. Februar mit rund 70.000 km/h in die Atmosphäre eingetreten und in 30 bis 50 Kilometer Höhe explodiert.

Dmitri Wibe vom Astronomie-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften sagt, die außerirdische Herkunft solcher Himmelskörper beschere den Forschern immer ein Geheimnis, aber auch neue Erkenntnisse zu den Vorgängen auf der Erde:

„Der Meteorit von Tscheljabinsk ist besonders interessant, weil er Aufschluss darüber gibt, wie solche Himmelskörper in der Erdatmosphäre zerfallen. Da dieser Zerfall sorgfältig dokumentiert wurde, wissen wir, wie er aussah. Es wäre spannend, diesen Vorgang mit dem Endergebnis zu vergleichen – also die Trümmerstücke unter die Lupe zu nehmen. Große Fragmente sind von besonderem Interesse.“

Auch Esoteriker warten mit Ungeduld auf die Bergung des Meteoriten. Die Mitglieder der frischgebackenen „Kirche des Tscheljabinsk-Meteoriten“ wollen ihn auch haben. Sie halten den Himmelskörper für eine Botschaft, die von einer höheren Macht an die Menschheit gerichtet worden sei. Dies markiere den Eintritt ins Wassermann-Zeitalter. Swetlana Katschewskaja leitet das Parapsychologie-Zentrum „Strahlendes Licht“:

„Wir haben sozusagen eine neue Dimension betreten. Die Vergangenheit ist vorbei, die Menschheit soll eine neue Lebensweise lernen. Dieser Meteorit wurde von anderen Wesen geschickt, die bereits in diesem Universum leben. Deshalb haben die Menschen dieses helle Licht gespürt. In Wirklichkeit handelt es sich um das Licht unserer Seele, um unser Schaffen, unser Leben, aber auch um Selbsterforschung und Langlebigkeit.“

Wladimir Orlow, Leiter der Internationalen Paracelsus-Schule für Magie, bietet eine andere Erklärung an:

„Das war vielleicht eine Warnung. Zumal es Hinweise darauf gibt, dass dieser Meteorit von einem Strahl abgeschossen wurde. Die Dienste, die den Strahl kontrollierten, wollten Todesopfer vermeiden. Sie wollen, dass das Leben auf der Erde weitergeht.“

Den Gast aus dem All nehmen unterdessen auch Geschäftsleute ins Visier. Der Meteorit mutiert allmählich zu einem vielversprechenden Markenzeichen. Ein Projekt hängt etwa mit den bevorstehenden Winterspielen in Sotschi zusammen. Wer am 15. Februar, also am ersten Jahrestag des Meteoriten-Hagels, einen Olympia-Wettkampf gewinnt, soll einen Preis von Waffenmachern bekommen, die in der Ural-Stadt Slatoust ansässig sind und eine beispiellose Metallstich-Technik beherrschen."

Quelle: Text Wlad Grinkewitsch - „Stimme Russlands"

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