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Tolzin: Meine Gedanken zum Jahreswechsel 2020/2021

Freigeschaltet am 11.01.2021 um 06:35 durch Andre Ott
Bild: Impfkritik.de / MH - adobestock
Bild: Impfkritik.de / MH - adobestock

"Wie ist das zu werten, was 2020 geschehen ist und was kommt 2021 auf uns zu? Welche Rolle spielen Du und ich in diesem Geschehen?" Diese persönliche Bewertung schrieb der Medizinjournalist und Impfexperte Hans U. P. Tolzin auf Impfkritik.de.

Tolzin schreibt: "Meine erste bewusst miterlebte Pseudo-Pandemie war 2003 die SARS-1-Hysterie. Damals gehörte ich zu den ganz Wenigen, die kritisch über die Hintergründe dieser Schein-Pandemie aufklärten. Ich erinnere mich noch, wie unverständlich es für mich damals war, dass so gut wie niemand das falsche Spiel der WHO durchschaut hatte.

Während SARS-1 uns in Deutschland kaum berührt hat, dürfte die SARS-2-Hysterie auch das letzte "zivilisierte" Dorf auf allen Kontinenten erreicht haben.

Rational ist das, was wir derzeit erleben, nicht erklärbar. Wie soll man nun die Geschehnisse bewerten? Zunächst ist es vielleicht angebracht, die Diskussionsebene, auf der wir uns jeweils befinden, zu klären.

1. Die Sachebene

Jeder, der sich auf die Sachebene einlässt, wird schnell feststellen, dass es im Vergleich zu den Vorjahren keine erhöhten Sterbe- und Erkrankungsraten gegeben hat, weder in Deutschland, noch in Europa oder weltweit. Vielmehr hatten wir eine Diagnoseverschiebung, die in dem Maße anschwoll, wie ein neuer Labortest zur Diagnose benutzt wurde. Wobei dieser Labortest interessanterweise gar nicht für die Diagnose von Infektionskrankheiten zugelassen ist.

Um zu verstehen, wie die entsprechenden Statistiken entstehen, auf die sich Regierung und RKI berufen, muss man verstehen, wie der "moderne" Arzt heutzutage zu seinen Diagnosen kommt. Eine ganzheitliche Differenzialdiagnose, in der alle möglichen Ursachen für bestimmte Symptome ergebnisoffen abgeklopft werden, ist für die meisten Ärzte ein Fremdwort. Ich nenne das Scharlatanerie. Wer solche Ärzte hat, ist bis zum Ende seines Lebens mit Krankheiten gut versorgt.

2. Die emotionale Ebene

Was in dem weltweiten Pandemiegeschehen besonders hervorsticht, ist die Weigerung der meisten Menschen, sich an die Sachebene heranzuwagen. Dafür sind tief in unsere Persönlichkeit eingegrabene Existenzängste verantwortlich. Die Angst vor unsichtbaren Viren hat die Angst vor unsichtbaren Dämonen und der Hölle abgelöst. Es ist aber im Grunde die gleiche Angst und das gleiche Gefühl des Ausgeliefertseins und der Ohnmacht, mit dem die meisten Menschen sich auseinandersetzen müssen.

Dazu kommen unsere Ängste, ausgegrenzt zu werden. Das allein ist schon für die meisten Menschen schwer auszuhalten. Dazu kommt, das dies oft mit Jobverlust und finanzieller Unsicherheit einhergeht. Indem wir uns von der allgegenwärtigen Corona-Hysterie Masken aufzwingen lassen, entreißt sie uns paradoxerweise die Maske der Rationalität. Ich persönlich halte es schon lange für einen Irrglauben, dass der "zivilisierte" Mensch in erster Linie ein rationales Wesen ist.

3. Die Verschwörungsebene

Auf der Grundlage der Erreger- und Viruspanikmache werden weltweit jährlich Hunderte von Milliarden Euro Umsatz generiert: Testsysteme, mit denen angeblich potenziell tödliche Infektionen festgestellt werden können, antivirale Medikamente und Impfstoffe sind derzeit das ganz große Geschäft. Und das teilen sich einige wenige global operierende Konzerne und die hinter ihnen stehenden Superkapitalisten unter sich auf.

Dass allein schon das Stellen der Frage nach einer absichtsvollen Einflussnahme durch diese Konzerne zu einer gesellschaftlichen Ächtung führt, könnte man bereits als Beweis für eine Verschwörung ansehen. Die einen weisen diese Möglichkeit hektisch von sich, aus Angst, ansonsten selbst zu einem Geächteten zu werden, andere hingegen scheinen jede Verschwörungstheorie gierig aufzusaugen, so als wäre es das Wichtigste auf der Welt, das Gefühl der eigenen Ohnmacht zu nähren.Ich halte beides nicht für erstrebenswert!

Von der Angst vor Dämonen, der Sünde und der Hölle hatte früher ein fast allmächtiger Klerus profitiert, der die Deutungshoheit für sich beanspruchte. Auch von der Angst vor Erregern profitieren heutzutage bestimmte Gruppierungen mit Anspruch auf Deutungshoheit.

Es gibt sogar eine wissenschaftliche Disziplin, die sich damit beschäftigt, wie viel Panik man in der Bevölkerung hervorrufen kann, um ein bestimmtes gesundheitliches Verhalten zu erzeugen, ohne dass es ins Gegenteil umschlägt. Und ins Gegenteil WIRD es umschlagen, wenn die Panikmache übertrieben wird. Und ich bin mir sicher, dass dieser Zeitpunkt 2021 erreicht werden wird.

4. Die spirituelle Ebene

Hier wird es aus meiner Sicht nun wirklich interessant. Könnte das aktuelle extreme Geschehen einen höheren Sinn haben - und wenn ja, welchen? Ausgangsbasis ist für mich die Erkenntnis, dass es in Wahrheit keine Materie und auch keinen Zufall gibt und dass wir geistige Wesen sind, die eine Erfahrung in einer Art virtueller Realität machen, welche wir die "materielle Welt" nennen.

Als geistige Wesen steuern wir die Realität, in der wir uns befinden, auch wenn wir uns dessen meistens nicht bewusst sind. Als geistige Wesen haben wir uns mit der Absicht verkörpert und mehr oder weniger widrigen Umständen ausgesetzt, um eine einzigartige Erfahrung zu machen. Die Schicksalsgesetze bieten uns ständig neue Herausforderungen, die uns die Gelegenheit geben, unser eigentlich unbegrenztes Potenzial zurückzuerobern und eine einzigartige Individualität und Sichtweise auf das Leben zu erlangen.

Wenn wir vor einer Herausforderung stehen, haben wir zu jedem Zeitpunkt die Wahl, entweder aufzugeben oder aber den Stier bei den Hörnern zu packen, was auch immer das für den Einzelnen heißt. So wie ein Leichtathlet, der sich einer Herausforderung so lange stellt, bis er bei den Meisterschaften auf dem Treppchen steht.

Wie könnte also die aktuelle Virushysterie unserer Entwicklung dienen? Ich bin der Ansicht, dass angstbasierte Glaubensmuster das größte Hindernis für die Entfaltung unseres wahren Potentials an Begeisterungsfähigkeit und ein Leben voller Lebensfreude darstellen. Um diese angstbasierten Glaubensmuster auflösen zu können, müssen sie uns erst einmal bewusst werden. Und genau das ist der Dienst, den uns die Corona-Hysterie leistet.
Menschheitsweit werden derzeit unsere Ängste auf allen Ebenen in einem nie gesehenen Ausmaß befeuert. Die Chance in der Krise liegt darin, dass bereits jetzt so viele Menschen "aufgewacht" sind, wie vielleicht noch nie zuvor.

Ein anderes Verständnis von Auferstehung

Je krasser die Diskrepanz zwischen der Scheinrealität der Massenmedien und der Wirklichkeit wird, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen, die jetzt noch den Massenmedien glauben, anfangen sich zu wundern und eigenständige Recherchen beginnen.

Eine halbe Stunde nach dem Beginn eigenständiger Recherchen im Internet ist ein bisher angepasster Mensch nicht mehr der gleiche wie vorher. Er hat - wie wir alle irgendwann einmal - eine Reise zu seiner eigenen inneren und äußeren Wahrheit begonnen. Nicht umsonst versuchen die Internet-Giganten alles, um dies durch Zensur zu verhindern. Spirituell gesehen ist der Beginn dieses Prozesses der Suche nach der eigenen Wahrheit wie eine Neugeburt zu sehen, eine Neugeburt aus sich selbst heraus, fast wie eine Auferstehung im christlichen, sicher aber im ganzheitlich spirituellen Sinne.

Die Illusion der Kontrolle

Noch ein abschließender Gedanke zur Verschwörungsebene: Ich kann nicht mit letzter Sicherheit sagen, dass die derzeitige Eskalation der Panikmache von bestimmten Kreisen von vornherein so geplant war. Letztlich ist es aus meiner Sicht auch egal. Wichtig zu verstehen ist, dass diese Kreise zumindest auf den bereits fahrenden Panik-Zug aufgesprungen sind und alles tun, damit er nicht mehr zum Halten kommt.

Es mag auch sein, wie manche vermuten: Dass diese Kreise das Chaos bewusst schüren, um auf den Trümmern eine neue Weltordnung nach ihren Vorstellungen aufzubauen. Falls dem wirklich so ist, dann unterliegen diese Kreise jedoch einem Irrtum, wenn sie glauben, das Chaos kontrollieren zu können.

Zum einen ist Kontrolle der vergebliche Versuch, ein emotionales Defizit durch Ersatzbefriedigungen auszugleichen. Zum anderen machen diese Kreise die Rechnung ohne den Wirt. Und der Wirt ist meiner Ansicht nach die überbewusste kollektive Menschheitsebene. Und die steuert auf die von uns allen ersehnte Transformation zu.

Wie wird es nun weitergehen?

Es scheint eine geistige Gesetzmäßigkeit zu geben, wonach die Geburt von etwas Neuem erst nach dem Erreichen der maximalen Spannung möglich ist. Dies ist bei jeder Geburt eines Kindes so, kurz bevor der Kopf austritt. Dies war auch 1989 am Tag der Maueröffnung so. Und dies wird wahrscheinlich auch 2021, dem Jahr der Transformation so sein.

Wir haben den Moment der maximalen Anspannung meiner Ansicht nach noch nicht ganz erreicht. Wann dieser Moment kommt, an dem für alle Menschen ein Bewusstseinswandel und auch ein politischer Erdrutsch sichtbar werden wird, kann wohl niemand sagen. Meiner Ansicht nach wird das auf einer überbewussten kollektiven Ebene entschieden und in Form von "Zufällen" manifestiert.

Es könnte bereits Ende Januar so sein, oder im Frühjahr oder Sommer, oder auch erst nach der Bundestagswahl im September. Dabei geht es nur bedingt um die "bereits Aufgewachten". Schließlich war auch nur eine kleine Minderheit der vielen Tausend Menschen, die am 9. November 1989 in der damaligen DDR auf den Straßen waren, dem demokratischen Widerstand zuzurechnen.

Wenn unsere Regierung so weitermacht, und danach sieht es durchaus aus, wird bald der Tag kommen, an dem Millionen von Menschen auf die Straße gehen werden und die Systemparteien zum Abdanken auffordern. Und nur ein kleiner Teil davon wird zu denen gehören, die bereits länger in der Demokratiebewegung aktiv waren.

Meine Sicht auf die Geschehnisse in den USA

In den USA werden derzeit sicherlich ganz wichtige Weichen für die Zukunft unseres Planeten gestellt. Allein schon mein begründetes Misstrauen gegenüber den Massenmedien lässt mich sowohl den US-Präsidenten Trump als auch den russischen Präsidenten Putin in einem anderen Licht erscheinen, als es die Medien präsentieren. Putin sehe ich als einen der größten Staatsmänner unserer Zeit an und als derzeit vielleicht wichtigsten stabilisierenden Faktor in der Welt.

Und Trump? Nun, er mag nicht den schönsten Charakter dieser Welt haben, aber meinem Eindruck nach meinte er es immer ernst damit, sich für den Weltfrieden einzusetzen und die Verbrechen bestimmter Kreise in der Hochfinanz aufzudecken. Kein Wunder, dass deren Massenmedien weltweit kein einziges gutes Haar an ihm lassen. Trump ist aus meiner Sicht allein schon deshalb glaubhaft, weil er während seiner Präsidentschaft keinen einzigen neuen Krieg begonnen hat. Da können sich seine Vorgänger ein gutes Stück von abschneiden.

So gesehen ist Trump zumindest als das kleinere Übel als Biden anzusehen. Ob er wirklich der glorreiche Held ist, als den ihn die anonyme Q-Bewegung feiert, weiß ich nicht. Wie ist nun die aktuelle Situation in den USA zu werten? Offenbar hat der Stichtag 6. Januar nicht zu der erhofften großen Wende geführt, ganz im Gegenteil.

Allerdings erinnert die Stürmung des Kapitols ein wenig an die Stürmung des Berliner Reichstags und einiges scheint darauf hinzudeuten, dass die (angeblich von Soros und Biden finanzierte Antifa) auch hier in Verbindung mit V-Leuten und sonstigen Agitatoren verantwortlich ist. Eine Steilvorlage für die Trump-hassenden Massenmedien...

Der Zeitpunkt der maximalen Spannung ist in den USA offenbar sehr sehr nahe, aber noch nicht ganz erreicht. Bis zum 20. Januar, dem Tag der Amtsübergabe, werden wir mehr wissen. Wie viele von Euch hoffe ich natürlich, dass Trump noch ein Ass im Ärmel hat und die Eskalation bewusst zulässt - um dann um so nachhaltiger den korrupten Sumpf des Tiefen Staates auszumisten.

Doch selbst wenn nicht, mag es sein, dass die Schicksalskräfte, die auf einer ganz anderen Ebene wirken, noch einige Asse im Ärmel haben und dass 2021 noch Dinge geschehen werden, die NIEMAND vorausgesehen hat.

Worauf kommt es jetzt an?

Für uns "Aufgewachte", die wir den Massenmedien und Politikern noch irgendetwas blind glauben, ist jetzt vor allem wichtig, in der eigenen Mitte zu bleiben und uns mit Gleichgesinnten analog (also nicht über das Internet) zu vernetzen. Derzeit ändert sich bei vielen von uns mehr oder weniger radikal der gesamte Freundeskreis. Die Spreu trennt sich vom Weizen.

Diesen (teilweise) neuen Freundeskreis gilt es zu pflegen. Gemeinsam können wir uns durch Gespräche im engsten Kreis und in Selbsthilfegruppen gegenseitig unterstützen, indem wir z. B. unsere noch bestehenden Ängste miteinander teilen und ihnen auf diese Weise einen Großteil ihrer Ladung nehmen.

Wir sollten aber auch unsere Visionen für eine neue Gesellschaft miteinander teilen und gemeinsam überlegen, wie wir nach dem Tag der höchsten Anspannung Verantwortung für die Umsetzung unserer Visionen übernehmen können. Z. B. durch das Aufstellen von parteiunabhängigen Direktkandidaten bei der Bundestagswahl. mehr Infos

Der Tag, an dem es auf jeden Einzelnen von uns ankommen wird, ist auf jeden Fall nahe."

Quelle: Impfkritik.de von Hans U. P. Tolzin

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