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Propaganda-Dauerschleife: Virus-Varianten-Verwirrspiel - Eine Mutante geht immer noch?

Archivmeldung vom 19.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: WB / Pixabay / Eigenes Werk
Bild: WB / Pixabay / Eigenes Werk

Die Delta-Variante des Corona-Virus hat den langen Weg von Indien nach Europa geschafft. England verschiebt daher geplante Lockerungen um einen Monat und in Deutschland wurde die „epidemische Notlage“ gleich bis Ende September verlängert. Und mit der südamerikanischen Lambda-Variante steht schon die nächste „Mutanten-Sau“ bereit, um durchs mediale Dorf getrieben zu werden. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Bild: Screenshot Wochenblick (https://www.wochenblick.at/propaganda-dauerschleife-eine-mutante-geht-immer-noch/) / Eigenes Werk
Bild: Screenshot Wochenblick (https://www.wochenblick.at/propaganda-dauerschleife-eine-mutante-geht-immer-noch/) / Eigenes Werk

Weiter berichtet das Magazin: "Auch über den Sommer scheinen die „Hofberichterstatter“ die Corona-Panik aufrecht erhalten zu wollen.

Panikmache: Wie schnell sich doch die Mutante verbreitet

Anteil der Delta-Variante nimmt zu, titelt ein Beitrag des ZDF, der von einer Verdoppelung in Deutschland innerhalb einer Woche, genau von einer Steigerung von 3,7 auf 6,2 Prozent, berichtet. Mit einem Schielen in Richtung Großbritannien und dem Verweis darauf, wie schnell sich diese Mutante dort trotz fortgeschrittenem Impfprogramm ausbreite, wird versucht weiter Angst und Panik zu schüren.

Keine Steigerung bei Todesfällen in Großbritannien

Eine Recherche auf Our World in Data (OWID) zeigt zwar, dass die Zahl der positiven Tests auf der Insel tatsächlich ansteigt – parallel dazu ist aber auch eine Steigerung der Anzahl der durchgeführten Tests zu erkennen. Die Todesrate bleibt mehr oder weniger unverändert.

Angekündigte Lockerungen um ein Monat verschoben

Für England wurden bereits geplante Lockerungen der Maßnahmen aufgrund der Delta-Variante um ein Monat verschoben. Premier Boris Johnson meinte, er sei „zuversichtlich, dass wir nicht mehr als vier Wochen brauchen und nicht über den 19. Juli hinausgehen werden“, berichtete die Tagesschau. Es müssten immer mehr Patienten auf den Intensivstationen behandelt werden.

Ein Blick auf OWID entlarvt diese Aussage als glatte Lüge. Am 21. April wurden demnach 4,07 Personen von 1 Million auf einer Intensivstation behandelt. Am 14. Juni waren es 2,77. Gemäß dem euphemistischen Neusprech meinte man hier wohl einen „Negativ-Anstieg“!?

Kein Ende der Notlage in Sicht?

In Deutschland wurde kürzlich die „epidemische Notlage von nationaler Tragweite“ gleich bis 30. September verlängert. Mit Ende Juli wäre die derzeitige Regelung ausgelaufen. In einem Bericht in der Welt findet sich dazu ein interessantes Zitat des CDU-Abgeordneten Thorsten Frei: „Zu den Kriterien für ein Ende der epidemischen Lage werden dabei sicher die Inzidenz, die Impfquote, das Pandemiegeschehen in den Nachbarländern oder das Aufkommen weiterer Virusmutationen zählen.“

Propagandistische Corona-Dauerkrise

„Das Aufkommen weiterer Virusmutationen“, wie Frei es nennt, ist bereits gesichert. Erste Meldungen über eine neue Virus-Variante aus Südamerika, die sogenannte Lambda-Variante, fluten bereits die regimetreuen Medien. Heißt es in der Einleitung eines Berichtes noch, dass wenig über die neue Mutation bekannt ist, wird im weiteren Verlauf mit Vermutungen über eine „potenziell erhöhte Übertragbarkeit oder eine erhöhte Resistenz gegen neutralisierende Antikörper“, nicht gespart. Der gängige Tenor im Mainstream scheint zu sein: „Wir wissen noch nicht viel, aber wir wissen es ist gefährlich.“ Das ist pure Panik-Propaganda in Dauerschleife, um das Angstgefühl der Bevölkerung nur ja nicht abflachen zu lassen."

Quelle: Wochenblick

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