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Wohlstandsepidemie Diabetes Typ 2

Archivmeldung vom 04.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Coprinus: Heilpilz bei Diabetes Typ II. Bild: MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, Limeshain
Coprinus: Heilpilz bei Diabetes Typ II. Bild: MykoTroph Institut für Ernährungs- und Pilzheilkunde, Limeshain

Statt wie früher von "Alterszucker" spricht man bei Diabetes Typ 2 bereits seit Jahren von "Wohlstandsdiabetes", denn die Krankheit hat sich zu einer wahren Volkskrankheit entwickelt. Weltweit leiden rund 385 Millionen Menschen an Diabetes. Allein in Deutschland - übrigens das Land mit der höchsten Diabetesprävalenz in Europa - sind nach den Zahlen der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) 12 Prozent der 20- bis 79-jährigen und insgesamt rund 7,5 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Etwa weitere 3 Millionen wissen Experten zufolge nichts von ihrer Erkrankung. Die überwiegende Anzahl der Betroffenen leidet an Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom und die Tendenz ist weiter steigend.

Besonders alarmierend, immer mehr junge Erwachsene im Alter von 20 bis 35 Jahren und sogar schon Kinder sind betroffen. Die gute Nachricht: Schon durch die Kultivierung eines gesunden Lebensstil und die Vermeidung von Übergewicht kann viel gegen Diabetes Typ 2 getan werden. Aber auch mit Verfahren aus der Naturheilkunde wie der Mykotherapie - das Heilen mit Pilzen - kann sowohl die Prävention als auch die Behandlung der Erkrankung wirksam unterstützt werden.

Die "Sünden" unseres modernen Lebensstils tragen zur Entstehung der Krankheit bei

Bei der Entstehung der Krankheit spielen Bewegungsmangel, zu üppige Ernährung und das damit verbundene Übergewicht die Hauptrollen. Besonders tückisch: Diabetes Typ 2 mit metabolischen Syndrom entwickelt sich häufig zunächst langsam und unauffällig, weshalb die Symptome von vielen Betroffenen nicht ernst genommen oder falsch gedeutet werden. Dabei führt der Krankheitsverlauf zunächst nicht zum Anstieg der Blutzuckerwerte, sondern zu Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen. Netzhautveränderungen und Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu Infarkt und Schlaganfall können in der Folge als schwerwiegende Erkrankungen auftreten.

Gesunder Lebensstil und Heilpilze: Ein kraftvolles Duo im Kampf gegen Diabetes Typ 2

Regelmäßige Bewegung und Ausdauersport können Gewicht und Blutzuckerspiegel senken. Ein weiteres Muss ist die Ernährungsumstellung. Süßes und Fast Food sind tabu; dafür ist auf die Zufuhr von langsam verdaulichen Kohlenhydraten aus Mehrfachzuckern zu achten, wie sie etwa Vollkornbrot und andere ballaststoffreiche Lebensmittel, wie zum Beispiel Gemüse oder Pilze, liefern. So wird ein zu schneller Blutzuckeranstieg verzögert.

Heilpilze sind natürliche Helfer aus der "Apotheke Natur"

Zusätzlich kann die Prävention und die Behandlung von Diabetes Typ 2 mit speziellen Heilpilzen (mehr unter www.HeilenmitPilzen.de) unterstützt werden. So wird dem Coprinus aufgrund des enthaltenen Vanadiums eine regenerierende Wirkung auf die Bauchspeicheldrüse, eine Sensibilisierung der Rezeptoren für die Insulinaufnahme sowie eine blutzuckersenkende Wirkung zugesprochen. Der Maitake ist einer der bedeutendsten Pilze zur Behandlung von zu Fettpölsterchen neigenden Typ-2-Diabetikern. Er ist für seine günstige Wirkung auf die Sensitivität der Insulinrezeptoren bekannt. Zusätzlich verspricht dieser Heilpilz einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Gerade beim Diabetes Typ 2 sind die Parameter Blutdruck, Blutfettwerte, Gewicht und Triglyzeride zu beachten. Die Einnahme von Maitake kann - ergänzend zu einer ausgewogenen, kohlenhydratreduzierten Ernährung in Kombination mit einem Bewegungsprogramm - helfen, diese Parameter in den Griff zu bekommen.

Doppelte Kraft: Die Kombination von Heilpilzen und Nopal

Im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie bei Diabetes Typ 2 mit metabolischem Syndrom kann auch die kombinierte Einnahme der Heilpilze Coprinus und Maitake - am komfortabelsten in Form von Heilpilzpulver vom ganzen Pilz - und Nopal-Saft (Feigenkaktus) sehr sinnvoll sein. Nopal-Saft hat eine reduzierende Wirkung auf den glykämischen Index der aufgenommenen Nahrung, was eine langsamere Freisetzung der Kohlenhydrate im Darm zur Folge hat.

Quelle: www.HeilenmitPilzen.de/André Roland Lassahn

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