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FPÖ-Hauser fordert von Rauch Spezial-Ambulanzen für Corona-Impf-Schäden

Archivmeldung vom 16.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Hintergrund: Freepik; Rauch: Karo Pernegger/Die Grünen, Wikimedia Commons, CC0; Komposition: Wochenblick / Eigenes Werk
Bild: Hintergrund: Freepik; Rauch: Karo Pernegger/Die Grünen, Wikimedia Commons, CC0; Komposition: Wochenblick / Eigenes Werk

Mittlerweile sind die vielen schweren Nebenwirkungen der Corona-Injektionen nicht mehr zu leugnen. Auch im Mainstream wird mittlerweile immer wieder darüber berichtet, im deutschen Marburg wurde bereits eine Spezialambulanz für Impf-Geschädigte eingerichtet. Eine Studie der Charité, ermittelte für Deutschland rund eine halbe Million impfgeschädigter Menschen. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Der Freiheitliche NAbg. Mag Gerald Hauser hat nun eine parlamentarische Anfrage an Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) zu diesem Thema gestellt und bezieht sich direkt auf diesen Wochenblick-Artikel dazu. Denn: „Aus Österreich ist nichts zu hören“, wie Hauser feststellt. Wird es auch in Österreich diese Ambulanzen geben, und wie viele Impf-Schäden gibt es eigentlich in Österreich? Aber Hauser stellt noch weitere unangenehme Fragen, die beim Gesundheitsminister wohl den Kopf rauchen lassen werden.

Der FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser arbeitet unermüdlich daran, das Spritz-Zwang-Gesetz zu Fall zu bringen. Rastlos trägt er Woche für Woche Daten zusammen, wertet diese aus, stellt parlamentarische Anfragen oder gibt seine eigenhändigen Auswertungen auch exklusiv an die Wochenblick-Redaktion weiter, wie beispielswiese hier.

Langsam, aber sicher treibt er den Gesundheitsminister damit in die Ecke, denn immer offensichtlicher wird, dass man in Österreich ignoriert, was etwa in Deutschland nicht nur schon breit diskutiert wird: Die vielen schweren Impfschäden!

Rauch weiter uneinsichtig: will sich “Impfung nicht schlechtreden lassen”

Doch die Regierenden in Österreich bleiben, anders als in Deutschland, einfach völlig untätig. Doch auch die Charité-Studie scheint mittlerweile vom Netz genommen worden zu sein. „Geht man nach den Ergebnissen der Charité-Forscher, dürfte auch in Österreich die Zahl der schweren Impfnebenwirkungen deutlich höher sein, als dies bisher zugegeben wurde“, hält Hauser fest. Demnach müsste es in Österreich bereits rund 150.000 Impf-Opfer geben, meint Hauser und vermutet: „Eventuell versucht man aber auch nur, den sich anbahnenden Medizinskandal einfach auszusitzen. Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) will sich bekanntlich trotz aller Indizien “die Impfung nicht schlecht reden lassen”. (Link)

Millionen Impf-Opfer in Europa

Und das, obwohl die Daten der EU-Nebenwi rkungsdatenbank jetzt schon erschreckende Zahlen von Nebenwirkungen zeigen, doch der Freiheitliche befürchtet: „ Wie hoch diese jetzt schon tatsächlich ist, werden wir aber erst in der Zukunft aufgrund von validen, nicht getürkten Zahlen feststellen können.“ Bisher wurden weit über 1,7 Millionen Nebenwirkungen in der EU gemeldet. Berücksichtigt man, dass nach Schätzungen nur etwa 6 Prozent der Fälle gemeldet werden, erkennt man, dass es hier um Zig-Millionen Geschädigte gehen dürfte.

Bild: Wochenblick / Eigenes Werk

Quelle: Impfnebenwirkungen.net

Was tut Rauch für Impf-Opfer in Österreich?

Mag. Hauser will daher von Rauch wissen, ob Spezialambulanzen wie in Marburg auch in Österreich geplant sind. Und falls nicht, warum dem so ist. Er erkundigt sich auch, welche Angebote es momentan überhaupt für Impf-Opfer gibt und ob die Behandlungskosten bei Nebenwirkungen von der Versicherung übernommen werden.

Dann geht der Freiheitliche darauf ein, dass viele Opfer der Corona-Injektionen von Ärzten nicht ernst genommen werden, wenn sie ihre Beschwerden schildern und sich diese dann natürlich im Stich gelassen fühlen. Oft würden ihre Symptome als psychosomatisch verursacht einfach abgetan. Hauser will wissen, ob dem Gesundheitsminister das bewusst ist und was er vorhat, dagegen zu unternehmen.

Ärzte melden Nebenwirkungen nicht: Angst vor Impfgegner-Stigma

Dann zäumt er den (lahmenden) Impf-Gaul von der anderen Seite her auf. Ob dem Gesundheitsminister auch klar ist, dass viele Ärzte sich gar nicht trauen würden, Impf-Schäden zu melden, um nicht als Impfgegner stigmatisiert zu werden, will er wissen. Wird Rauch dafür Sorge tragen, dass die Ärzteschaft dafür künftig stärker sensibilisiert wird? Was wurde bisher in diesem Bereich getan? Wird Rauch dafür sorgen, dass die Ärzte ihrer Meldepflicht (!) nachkommen?

FPÖ-Hauser fordert genaue Zahlen zu Impf-Geschädigten

Hauser fordert dann genauere Impf-Opfer-Zahlen für Österreich ein. Und zwar: „nicht nur die Verdachtsfälle aus der Datenbank des BASG, da dort nur ein kleiner Teil – geschätzt 6 % – erfasst ist“. Aufgeschlüsselt will Hauser diese Daten nach der Schwere der Nebenwirkungen und auch die Zahl der Todesfälle will er wissen. Sowie, ob es Schätzungen seitens des Ministeriums gibt, wie viele Nebenwirkungs-Geschädigte es in Österreich gibt.

Hauser: Wann wird Zulassung der Corona-Impfungen untersagt?

Und Mag. Hauser verweist abschließend auch auf den aktuellen Bericht von BioNTech an die US-Börsenaufsicht (SEC), in dem der Impfstoffhersteller selbst einräumt, dass sie möglicherweise nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit und Sicherheit ihrer Corona Impfstoffe nachzuweisen. Es könnte sein, dass eine dauerhafte Zulassung nicht erlangt werden kann, warnte das Unternehmen.

Die letzte und vielleicht wichtigste Frage Hausers, der immer wieder betont, dass die Impfung und nicht etwa das Virus das Problem sei, klingt dann fast wie ein Ultimatum: „Aufbauend auf diesen Bericht und der erschreckend hohen Zahl auch von schweren Impfnebenwirkungen und Todesfällen, wann gedenken Sie die Zulassung dieses Impfstoffes zu untersagen?”

Quelle: Wochenblick

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