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Verbraucheranwälte klagen wegen Impfschäden - wir lassen Geimpfte nicht im Stich

Freigeschaltet am 05.05.2022 um 12:51 durch Sanjo Babić
Abwehrrechte gegen den Staat nur noch für jene die sich Regierungskonform verhalten? (Symbolbild)
Abwehrrechte gegen den Staat nur noch für jene die sich Regierungskonform verhalten? (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /SB

Seit Monaten werden Bundesbürger von den führenden Politikern und allen voran von den Herren Drosten, Wieler und Lauterbach aufgerufen, uns gegen das Coronavirus impfen zu lassen, um einer schweren Erkrankung mit Covid19 vorzubeugen. Die meisten sind diesem Aufruf gefolgt.

Nicht immer aus Überzeugung - oft wohl auch aufgrund des erzeugten rechtlichen und öffentlichen Drucks, ansonsten freiheitseinschränkende Maßnahmen zu erleiden oder den Beruf so nicht ausüben zu können. Stets wurde versichert, der Impfstoff sei sicher und wirksam. Befürchtungen wegen negativer Impffolgen und Nebenwirkungen wurden von Seiten der Regierung und Virologen abgetan.

Berichte über negative Wirkungen der Impfungen ließen sich bis vor kurzem nur auf Medien finden, die nicht gerade dem "Mainstream" zuzuordnen sind. Dort allerdings in erheblicher Anzahl und mit erschreckenden Bildern, zumeist aus dem Ausland.

Am 23.03.2022 begann nunmehr jedoch auch in Deutschland als einem der letzten europäischen Staaten in den Leitmedien wie beispielsweise ARD, RTL und Focus Online die Berichterstattung, dass es im Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen auch zu gravierenden Nebenwirkungen gekommen sei, die bis hin zum Tod geführt hätten. Die Berichte haben gemeinsam, dass sich die Betroffenen "im Stich gelassen" fühlen, wenn sie sich mit ihren Beschwerden an Ärzte oder Behörden wenden. Betroffene berichten, es sei auf allen Seiten eine Tabuisierung des Themas und das Bestreben erkennbar, jedwede Nebenwirkungen - auch wenn sie selten vorkämen - unter den Tisch zu kehren.

Auf die oben zitierte Berichterstattung der ARD-Sendung Plusminus gab es eine überwältigende Reaktion einer großen Anzahl von Geschädigten in dem geöffneten Kommentarkanal von Plusminus, so dass die Kommentarfunktion schließlich geschlossen werden musste. Als sie nach Protesten wieder geöffnet wurde, ergab sich das gleiche Bild: Sie wurde förmlich überrannt.

Aufgrund dieser Geschehnisse, hat sich die Kanzlei Rogert & Ulbrich mit öffentlich zugänglichen, amtlichen Quellen befasst. Zuständig ist europaweit die Europäische Arzneimittelaufsicht, kurz EMA. Sie führt ein Register für Nebenfolgen der Impfungen. Dieses Register weist zum 30.04.2022 über 927.803 Verdachtsfälle von negativen Impffolgen verschiedener Schwere bei Personen in Europa auf, die mit dem Biontech/Pfizer Impfstoff Comirnaty geimpft wurden. Von diesen 927.803 Verdachtsfällen stünden 11.240 Todesfälle im Zusammenhang zur Cormirnati - Impfung, 16.010 lebensbedrohliche Fälle und 74.626 Krankenhauseinweisungen. Nervenschäden sind nach dieser Quelle bei weitem die häufigste festgestellte Folge bei den bleibenden Schäden.

Aus einer Erklärung des Paul-Ehrlich-Instituts, der obersten Bundesbehörde für die Arzneimittelüberwachung, ergibt sich, dass derartige Register in aller Regel eine Dunkelzifferrate von bis zu 99 % haben, dass also auf einen gemeldeten Fall 99 Ungemeldete kommen. Wenn das korrekt wäre, dann stünde zu erwarten, dass allein in Europa und nur für Impfungen mit Comirnaty von Biontech/Pfizer 92,78 Mio. Fälle von Impfschäden zu erwarten sind, die auf eine Impfung mit dem Comirnaty-Impfstoff zurückzuführen sind. Da pro Personen immer etwas mehr als 3 Impfschäden als Folge gemeldet werden wären dies europaweit ca. 30 Mio Betroffene Europäer.

Wenn der bisherige festgestellte Faktor sich fortsetzt, dann würden europaweit ca. 1,1 Mio. Tote alleine auf die Verimpfung des Comirnaty-Impfstoffs zurückgehen. Das würde dann auch ein anderes Licht auf die Entlassung des BKK-Provita-Vorstands Andreas Schöfbeck werfen, der gegenüber dem Paul-Ehrlich-Institut angegeben hatte, dass die BKK Heilbehandlungskosten wegen Impfschäden für weitaus mehr Menschen tragen musste, die sich haben impfen lassen und dem Institut daraufhin vorwarf, es operiere offensichtlich mit viel zu niedrig angesetzten Zahlen. In seinem Schreiben an das PEI ging Herr Schöfbeck anhand der ihm vorliegenden Zahlen von hochgerechnet 216.695 behandelten Fällen für Impfnebenwirkungen in 2021 bei geimpften BKK-Versicherten aus.

Zudem treten jüngst Nebenfolgen auf, die bisher überhaupt nicht im Verdacht standen, im Zusammenhang mit den Vakzinen gesehen werden zu müssen. So berichtete der rbb etwa über Gefühlsstörungen und Einschränkungen des Bewegungsapparates bei mehreren Personen, die nunmehr im Verdacht stehen, Folgen der Impfung zu sein.

Ende April 2022 entschieden sich die Gründungspartner der Kanzlei Rogert & Ulbrich dazu, die Ansprüche der Geschädigten zu prüfen und den Schilderungen auf den Grund zu gehen. 2015 bis 2022 hatten sie sich schon einmal als Pioniere einem anderen Skandal gegen einen anderen Goliath gewidmet: Sie waren die ersten, die eine erfolgreiche Klage gegen die Volkswagen AG wegen Schadenersatzes im Dieselabgasskandal einreichten und 2021 erreichten sie als Gesellschafter der R/U/S/S Litigation Rechtsanwaltsgesellschaft mbH einen attraktiven Vergleich, den in der Folge rund 260.000 Geschädigte annahmen.

Ansprüche von denjenigen, die Nebenwirkungen nach Impfungen mit mRNA-Vakzinen von Biontech und Moderna erlitten haben, werden nach Einschätzung der Anwälte das Hauptbetätigungsfeld darstellen. Angefangen von Verdienstausfall- und Haushaltsführungsschäden bis hin zu Unterhaltsausfallschäden, Schmerzensgeld und Schmerzensgeldrenten ist alles denkbar. Ansprüche von Erben und Erbengemeinschaften als Hinterbliebene von Verstorbenen werden ebenso übernommen, sofern sie - wie zumeist - plausibel und durchsetzbar erscheinen.

Dr. Marco Rogert erklärt: "Die auf Verbraucherrecht spezialisierte Kanzlei Rogert & Ulbrich möchte den Geschädigten und Hinterbliebenen zur Seite stehen und diejenigen nicht im Stich lassen, die bereits jetzt tagtäglich mit den Folgen der Impfung zu kämpfen haben".

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.ru.law/impfschaden.

Quelle: Rogert & Ulbrich (ots)

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