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Berliner Arzt berichtet über erschütternde Impfnebenwirkungen – und warnt vor Impfpflicht

Archivmeldung vom 05.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Symbolbild Bild: Pixabay / WB / Eigenes Werk
Symbolbild Bild: Pixabay / WB / Eigenes Werk

Seit fast einem Jahr wird die Praxis des Berliner Arztes Dr. Erich Freisleben von Menschen bestürmt, die über Nebenwirkungen der Corona-Impfungen klagen. Der Mediziner beklagt, dass es in Deutschland kaum Gelder und Forschungseinrichtungen zur Aufklärung dieses totgeschwiegenen Problems gibt – und warnt strikt vor jeglicher Impfpflicht. Dies berichtet Daniel Matissek im Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet Matissek: "Dr. Erich Freisleben weiß, worüber er redet: Das Patientenaufkommen in seiner Praxis hat bereits ein derartiges Ausmaß erreicht, dass er zusätzliches Personal einstellen musste. Dies jedoch nicht – wie viele andere Ärzte, die sich mit Impfungen auf Kosten der Allgemeinheit eine goldene Nase verdienen – als Teil einer regelrechten staatlichen „Spritzenindustrie“, sondern im Gegenteil, um sich den Folgen dieses destruktiven Kults zu widmen.

Freisleben gibt an, zwar auch acht Patienten mit starken mutmaßlichen Long-Covid-Beschwerden, hingegen über 40 „mit schweren Impfnebenwirkungen“ zu behandeln. Diese seien „nicht arbeitsfähig“ und hätten „Symptome, die ihr Leben massiv einschränken.“ Der Mediziner weiß um den Vergleich mit der Zeit vor Corona: In 35 Jahren ärztlicher Tätigkeit habe er „zuvor vielleicht fünf oder sechs Nebenwirkungen bei Impfstoffen gesehen.“ Bei den Corona-Impfstoffen seien es bereits 96. Man müsse sich klarmachen, „dass wir mit der mRNA-Impftechnik ein völlig neues Prinzip haben, das wir nicht kennen, das wir innerhalb eines Jahres aus dem Boden gestampft haben und bei dem wir uns in einer Frühphase der Prüfungen befinden.“

Ruf nach akribischer Dokumentation der Impffolgen

Gerade deshalb erhebt der Arzt – wie viele seiner Kollegen unter den niedergelassenen Ärzten Deutschlands, die allerdings die Öffentlichkeit aus Angst vor beruflichen und standesrechtlichen Nachteilen scheuen – die Forderung an die Politik, dem Problem der Impfschäden mehr Aufmerksamkeit und eine höhere Priorität einzuräumen. Nebenwirkungen müssten endlich „akribisch“ dokumentiert und Zusammenhänge untersucht werden. Das geschehe aber nicht. Nicht einmal gebe es irgendwelche „kontinuierlichen Kontrollen“, etwa bezüglich des Immunsystems der Geimpften.

Er selbst, so Freisleben, habe „bei etwa 50 Patienten mit Nebenwirkungen“ festgestellt, dass diese „zu 95 Prozent einen Mangel haben an Zellen, die normalerweise im Körper lebensnotwendig sind, um von Erregern befallene Zellen aufzulösen.“ Freisleben berichtet von einer 70- bis 80-prozentigen „Erfolgsquote“ bei Kortisonbehandlungen, womit er zwar „nicht immer eine vollständige Heilung, aber eine schnelle Besserung“ erreiche.

Er beklagt, dass es kaum Forschungsgelder und somit auch kaum Einrichtungen zur Erforschung der Impfnebenwirkungen gebe. Die „starke Agenda in Deutschland und auch weltweit“, die da heiße: „Die Impfung rettet uns aus der Pandemie“, stehe dem im Wege, weil das Bekanntwerden der Nebenwirkungen die Impfbereitschaft der Menschen hemmen könne. Deshalb werde das Thema „von vornherein fast tabuisiert.“

Gegen Eingriffe in den Körper

Doch auch zu einer allgemeinen gesetzlichen Impfpflicht – ob altersgruppenbezogen oder generell – hat Freisleben, der in Medizingeschichte promoviert hat, eine dezidierte Position: Er spricht sich strikt und kompromisslos dagegen aus. Zunächst wäre eine solche Rechtsnorm „ein massiver Eingriff in den Körper“, der letztlich ohne die Einwilligung der Betroffenen erfolge. Zudem würde suggeriert, das Ungeimpfte andere gefährden würden – was objektiv unwahr und sogar „definitiv falsch“ sei, da Geimpfte den Erreger ebenso weitergäben. Ungeimpfte als unsozial zu betrachten, hänge mit der „Dogmatisierung des Impfthemas“ zusammen; es habe aber „nichts mit Medizin“ zu tun.

Darüber hinaus verweist Freisleben auch noch auf einen bislang. kaum beachteten Aspekt einer Impfplicht: Den Vätern des deutschen Grundgesetzes sei sehr wohl bewusst gewesen, „dass sogar eine moderne und aufgeklärte Industrienation in Barbarei verfallen kann“ – und schon vor 1933 sei der Sozialdarwinismus bei renommierten Wissenschaftlern tief verankert gewesen. Alleine auf Grundlage dieses Wissens müssten sich eigentlich „Ausnahmetatbestände bezüglich der Selbstbestimmung und der körperlichen Unversehrtheit“ verbieten. Wer meine, das Grundgesetz entsprechend „aufweichen“ zu dürfen, habe „die historischen Lehren aus der NS-Zeit nicht verstanden.“ Während Nationalismus und Rassismus die großen Probleme des 19. und 20. Jahrhunderts gewesen seien, leide das 21 Jahrhundert eher daran, „dass die exponentiell wachsende technologische Potenz nicht mehr in Einklang zu bringen ist mit der Verträglichkeit der menschlichen Natur und der Umwelt.“

Aus seiner Sicht, so der Arzt, sei das größte Problem, dass „dieFinanzkraft weniger globaler Player“ geeignet sei, „das öffentliche Leben der Nationen und seine Institutionen egozentrisch zu durchwuchern.“ Die private Finanzierung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), „meist aus der Pharmabranche“ sei dafür nur ein Beispiel. Eine Impfpflicht würde „das Tor zum Missbrauch weit öffnen.“

Quelle: Wochenblick

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