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Macht eine Tollwut-Impfung nach Affenbiss Sinn?

Archivmeldung vom 20.02.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.02.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: kzenon - adobestock / Impfkritik.de
Bild: kzenon - adobestock / Impfkritik.de

Die Redaktion des Portals für unabhängige Impfaufklärung "Impfreport.de" beantwortet Fragen seiner Leser: "Macht eine Tollwut-Impfung nach Affenbiss Sinn?"

Weiter heißt es auf dem Portal: "Frage:Hallo liebes Team, ich habe eine dringende Nachfrage wegen einer Beratung bezüglich Tollwutimpfung. Unser Sohn ist heute morgen in Kambodscha von einem Affen angegriffen worden . Er ist nicht prophylaktisch geimpft und ist dringend auf der Suche nach einer Entscheidungshilfe bezüglich der Tollwutimpfung nach Biss. Vor Ort wird das natürlich empfohlen, er ist sich aber sehr unsicher. Herzliche Grüße B.B.

Antwort: Wer auf Reisen geht, ist gut beraten, sich rechtzeitig vorher mit naturheilkundlichen Maßnahmen bei Notfällen zu beschäftigen. Beispielsweise ist zu empfehlen, eine homöopathische Notapotheke dabei zu haben und mit ihrer Anwendung einigermaßen vertraut zu sein.

Die übliche Panikmache bei Wunden aller Art, einschließlich Tierbissen, halte ich in erster Linie für typisches Pharmamarketing.

Das Wichtigste: Die Wunde sollte auf jeden Fall nach allen Regeln der Kunst gereinigt und behandelt werden - bitte ohne jegliche Impfungen, die das Problem weiter verschärfen können, da sie in der Regel giftige Substanzen enthalten und den bereeits angeschlagenen Organismus zusätzlich belasten.

Ich kenne keinen einzigen Impfstoff, also auch keinen Tollwut-Impfstoff, der im Rahmen einer ordentlichen placebokontrollierten Doppelblindstudie bewiesen hätte, dass die Impfung mehr Vor- als Nachteile hat. Auch der Nachweis eines Titeranstiegs nach der Impfung ist kein Beleg dafür: Die zuständigen deutschen Bundesbehörden konnten mir keine entsprechenden wissenschaftlichen Studien nennen, die belegen, dass hohe Titerwerte mehr Gesundheit bedeuten.

Ich kenne auch keine ergebnisoffenen Untersuchungen darüber, welche sonstigen Ursachen typische Tollwutsymptome haben können, wie z. B. Pestizide, denn tollwutverdächtige Tiere werden in der Regel gar nicht untersucht, sondern sofort getötet und entsorgt.

Selbst wenn die Ursache tatsächlich ein potenziell gefährlicher Erreger sein sollte, so liegt die Hauptlast der Immunabwehr tatsächlich beim zellulären Immunsystem und nicht bei den Antikörpern, auf die eine Impfung in der Regel abzielt. Das zelluläre Immunsystem kann man vor allem durch ausreichende Einnahme von Vitalstoffen unterstützen. Das zelluläre Immunsystem ist einfach phantastisch!

Natürlich - je nach Schwere der Verletzung - ist es wichtig, die Wunde und den Allgemeinzustand gut im Auge zu behalten und bei Entstehung und Fortschreiten einer Entzündung rechtzeitig zu reagieren. Es gilt dann also vor allem, einen vertrauenswürdigen Heilberufler vor Ort zu finden, der nicht verlernt hat, neben seiner Ausbildung auch seiner Wahrnehmung und Lebenserfahrung zu vertrauen."

Quelle: Impfkritik

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