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Wir sind nur dann gesund, wenn alle vier Prinzipien im Gleichgewicht sind.

Archivmeldung vom 31.01.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.01.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

In unserem Körper wirken vier Lebensprinzipien, um uns zu bilden und aufrechtzuerhalten: Verdauung, Schutz, Bewegung und Kontakt. Sie dienen der Aufrechterhaltung der Energieflüsse. Diese Prinzipien findet man auf allen Ebenen des Lebens. 1. Bei den Bakterien 2. Unseren Zellen, die aus Bakterien bestehen 3. Unserem Gewebe, aus dem die Organe bestehen und 4. Unserem Verhalten. Ist auch nur ein Prinzip durch etwas Unvorhergesehenes bedroht, ein Ereignis oder eine Information, so dass das Leben des Menschen in Gefahr scheint oder es tatsächlich ist, werden wir "krank":

Zellen und Gewebe, die dem Prinzip der Verdauung und Schutz dienen, vermehren sich. Zellen und Gewebe, die dem Prinzip der Bewegung und Kontakt dienen, vermindern sich. Meistens merken wir das nicht.

Es ist biologisch, dass sich die Zellen und Gewebe die dem Prinzip der Verdauung (z.B. Darm) und dem Schutz (z.B. Lederhaut) dienen, sich in existentieller Not vermehren. Sie können besser verdauen und schützen.

Zellen und Gewebe, die das Prinzip der Bewegung (Muskeln, Knochen, Faszien, Matrix) oder Kontakt (äußere Häute und Sinnesorgane) hervorbringen, bauen sich ab. Dies dient der besseren Bewegung und dem besseren Kontakt.

Ist die ursprüngliche Situation wiederhergestellt, die Information erwies sich als falsch oder das auslösende Ereignis empfinden wir nicht mehr bedrohlich, kehren sich die Vorgänge wieder um, um das betreffende Gewebe oder Organ in den Normzustand zurückzuversetzen.

Die zuvor vermehrten Zellen und Gewebe, die dem Prinzip der Verdauung und dem Schutz dienen, vermindern sich. Die zuvor verminderten Zellen und Gewebe, die dem Prinzip der Bewegung und dem Kontakt dienen, vermehren sich wieder.

Meistens empfinden wir in dieser Phase Schmerzen und Müdigkeit, bekommen Fieber, Rötungen und Schwellungen durch Neubildung (Entzündung). Der Körper bringt sich selbst wieder ins Gleichgewicht.

Auch unser Verhalten und unsere Wahrnehmung können dabei entweder abgebend Energie erzeugend (männlich, manisch) oder aufnehmend wachsend (weiblich, depressiv) werden, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.

Wenn Sie diese Logik verinnerlichen, haben Sie das Erkenntnissystem von Dr. Hamer und die Biologie verstanden. Sie werden sich verstehen, den Anderen, das Verhalten, die Gesellschaft, unsere Geschichte und nicht mehr (ver)urteilen.

Mit diesem tiefen Verständnis tragen Sie dazu bei, das bisherige Gut-Böse-Schema der Menschheit in Wohlgefallen zu verwandeln. Mit Ihrer resultierenden Ausstrahlung und Handeln schaffen Sie eine Welt, die für alle lebenswert wird.

Quelle: Dr. Stefan Lanka / klein-klein-verlag

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