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Microsoft Edge: Neuer Grund für Verlangsamungsprobleme bei Windows 10

Archivmeldung vom 25.03.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.03.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Microsoft: Windows 7 läuft bald aus.
Microsoft: Windows 7 läuft bald aus.

Bild: pixabay.com, geralt

Der Webbrowser Microsoft Edge kann die Leistung von PCs mit Windows 10 reduzieren und den Betrieb des Computers verlangsamen. Dies gab Microsoft in einer Mitteilung im Blog WindowsLatest bekannt.

Weiter ist auf der deutschen Webseite des russischen online Magazins "SNA News " zu lesen: "Im März wurde demnach der Browser der Funktion „Startup boost“ aktualisiert, die es ermöglicht, nach einem Systemneustart unter Windows 10 noch schneller zu starten. Bei der Version Microsoft Edge 89 wird diese Funktion automatisch ohne das Eingreifen des Benutzers aktiviert und soll nach Angaben des Herstellers die Startzeiten um 29 bis 41 Prozent verbessern.

Allerdings meldeten einige User nach der automatischen Aktivierung der Startup-Boost-Funktion bestimmte Leistungsprobleme. Es handelte sich unter anderem um einen Fehler, bei dem das Schließen eines Edge-Fensters nicht beendet wird und der Browser wieder neu startet. Dabei wird der Prozess „im Hintergrund“ ausgeführt, sodass man das bis zum Öffnen des Task-Managers nicht bemerkt.

Microsoft zitierte unter anderem einen Nutzer, der sich über die Verlangsamung seiner Computerspiele bei der aktivierten Funktion Startup Boost beklagte. Erst nach der Deaktivierung der Funktion habe der PC wieder die übliche Leistung an den Tag gelegt.

Zudem sahen sich die Benutzer mit dem Problem konfrontiert, dass der Browser Microsoft Edge nach dem Beenden sofort wieder geöffnet wurde.

Nun bringt das Unternehmen ein serverbasiertes Update heraus, das die Startup-Boost-Funktion vorübergehend deaktivieren soll. Derzeit arbeite das Microsoft-Team an der Behebung von Fehlern und untersuche auch andere „mögliche Lösungen“. "

Quelle: SNA News (Deutschland)

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