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Technologische Fortschritte, die 2022 wichtig sein werden

Archivmeldung vom 18.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Technologie 5G
Technologie 5G

Bild:pixabay

Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung. Das zeigt sich daran, dass kaum ein Jahr vergeht, in dem es keine revolutionären technischen Entwicklungen gegeben hat. Im Jahr 2021 rückten vor allem Themen wie etwa Mobile Payment oder Non-Fungible Token (NFT) verstärkt in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Auch 2022 dürfte diesbezüglich wieder äußerst spannend werden. Folgende Fortschritte sind dabei zu erwarten.

Zahlungsvorgang mittels Smartphone und einer Bezahl-App.
Zahlungsvorgang mittels Smartphone und einer Bezahl-App.

Foto: VeroPay
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Personenzählung und -analyse in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie hat für die Betreiber von Einzelhandelsgeschäften zu zahlreichen Auflagen geführt. Eine davon ist die unter anderem die systemische Zugangssteuerung. Das heißt, die Unternehmer sind selbst dafür verantwortlich, dass die im Zuge der Pandemie beschlossenen Beschränkungen in der Praxiseingehalten werden.

Für große Betriebe sind dafür einfache Klickzähler nicht mehr ausreichend. In den Mittelpunkt rücken deshalb andere technische Varianten wie etwa automatisierte Personenzähler. Damit ist es nicht nur möglich, den aktuellen Personenbestand in den Räumlichkeitenohne zusätzlich dafür erforderliches Personal zu ermitteln. Darüber hinaus lassen sich durch zusätzliche Analysen zahlreiche Kennzahlen wie etwa verkaufsstarke Zeiträume oder die Conversion-Rate ermitteln.

Das 5G-Netz bringt AR und VR

Bisher geht der Ausbau des 5G-Netzes in Deutschland sehr schleppend voran. Im internationalen Vergleich verliert das Land dadurch leider immer mehr an Boden und liegt auch in Europa hinter anderen Ländern wie beispielsweise der Schweiz, Schweden, Norwegen, Dänemark oder Island zurück.

Das gilt jedoch vor allem für den Ausbau im ländlichen Gebiet, denn in den Großstädten geht es recht zügig voran. Doch was bringt 5G eigentlich für Konsumenten? In einfachen Worten formuliert ist es die Antwort auf den immens ansteigenden Datenverkehr in den letzten Jahren.

5G wird vor allem auch Technologien wie der Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) zum Durchbruch verhelfen. Viele Unternehmen wie etwa Microsoft, Samsung oder HTC haben bereits entsprechende Brillen dafür auf den Markt gebracht, die die Nutzer in künstliche, digital erschaffene Welten eintauchen lassen. Damit das allerdings auch ruckelfrei und ohne Störungen funktioniert, ist eine stabile und schnelle Funkverbindung wie eben 5G erforderlich.

Die künstliche Intelligenz wird noch schlauer

 Seit Jahren basteln Forscher an Möglichkeiten, Maschinen noch intelligenter zu machen. Nun ist die Zeit gekommen, in der die Ergebnisse auch unseren Alltag immer stärker beeinflussen werden.

Die Anwendungsgebiete von künstlicher Intelligenz werden immer vielfältiger. Schon heute begegnen sie uns in Form von virtuellen Assistenten und Chatbots. Mittlerweile ist es sehr einfach möglich, Siri oder Alexa mit dem Kauf eines Kinotickets oder dem Abspielen der Lieblingsmusik zu beauftragen.

Eher im Hintergrund agieren die Systeme etwa bei der Anzeige von Suchergebnissen in den Suchmaschinen oder bei der Empfehlung der nächsten Inhalte bei Streaming-Diensten, doch auch hier gehören sie bereits zu unserem Alltag.

Aufholbedarf gibt es allerdings noch im Straßenverkehr. Es scheint so, als dürfte die Menschheit noch einige Jahre davon entfernt sein, sich bequem im Auto zurückzulehnen, während ein virtueller Assistent das Steuer gänzlich übernimmt. Doch Techniken wie etwa intelligente Navi-Systeme, Einparkassistenten und Abstandsüberwachungen sind bereits im Einsatz und für viele mittlerweile selbstverständlich.

Wie geht es eigentlich dem Quantencomputer?

Wenn der Fortschritt zur Sprache kommt, dann ist dabei auch immer vom Quantencomputer die Rede, der in Zukunft wahre Wunderdinge vollbringen soll. Doch irgendwie verschiebt sich diese Zukunft jedes Jahr ein wenig nach hinten.

Das liegt vor allem daran, dass die Ergebnisse für die Endkonsumenten noch nicht sichtbar sind. Doch bereits für 2025 prognostiziert der Finanzdienstleister Morgan Stanley dem Quantencomputing einen jährlichen Umsatz von neun Milliarden Euro.

 Auch Deutschland investiert hier sehr viel Geld, um nicht auf die USA und China angewiesen zu sein. Das Bundesforschungsministerium hat dafür 40 Millionen Euro an Fördermittel bereitgestellt. Ein Großteil davon fließt aktuell in das deutsch-finnische Unternehmen IQM.

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