Forscher vermuten, dass der Hicks Embryos als Atemtraining dient
Archivmeldung vom 07.07.2008
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2008 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.
Freigeschaltet
durch Thorsten Schmitt
Der Schluckauf ist ein Reflex, scheinbar ohne jeden Sinn und dazu manchmal höchst störend und hartnäckig. Jetzt glauben französische Forscher eine Erklärung gefunden zu haben, wie er entstanden ist, berichtet die "Apotheken Umschau".
Kaulquappen und andere Amphibien steuern ihre Atmung ähnlich wie beim Menschen der Schluckauf abläuft. Durch das Zusammenspiel von Zwerchfell und Stimmritze verhindern sie, dass Wasser in ihre Lungen eindringt. Der Schluckauf könnten ein Relikt aus der Zeit sein, als gemeinsame Vorfahren von Mensch und Landtieren dem Wasser entstiegen sind. Die französischen Forscher vermuten allerdings auch, dass der Reflex dem Menschen im Embryonalstadium noch nützlich ist. Ultraschalluntersuchungen zeigen, dass Embryos bereits in der neunten Schwangerschaftswoche anfangen zu hicksen. Das trainiere ihre Atemmuskulatur, so dass sie nach der Geburt problemlos atmen können.
Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau"
Gern gelesene Artikel
Wurde in Brasilien ein Gravitationskraftwerk entwickelt?
Nachrichten ·
Wissenschaft
21.05.2013 08:35
Fernheilen per Video: Beweist eine Tomate die Existenz von Gott?
Nachrichten ·
Vermischtes
22.03.2013 17:32
Eurovision Song Contest: Lena, Tim Bendzko, Carolin Niemczyk, Florian Silbereisen und Alina Süggeler sind die deutsche Jury 2013
Nachrichten ·
Medien
18.05.2013 06:30
Fußball: Augsburg muss für mehrere Wochen auf Torhüter Jentzsch verzichten
Nachrichten ·
Sport
11.09.2012 11:42
Aufkauf von verbrieften Darlehen: Schäuble widerspricht EZB-Chef Draghi
Nachrichten ·
Wirtschaft
13.05.2013 06:51
Cristin Milioti spielt Mutter in Kultserie "How I Met Your Mother"
Nachrichten ·
Medien
15.05.2013 06:30