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Propaganda– Krieg gegen Holger Strohm und seinen Anti-Atom– Film „Friedlich in die Katastrophe“

Archivmeldung vom 15.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Holger Strohm auf einer Veranstaltung in Hamburg, 2012
Holger Strohm auf einer Veranstaltung in Hamburg, 2012

Foto: Foto: Udo Grimberg, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 DE
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der ehemalige Greenpeace und "Grünen " Aktivist Werner Altnickel berichtete im Mai bei "bewusst.tv" davon, wie Holger Strohms Dokumentarfilm "Friedlich in die Katastrophe" von großen Umweltschutzorganisationen boykottiert und Strohm vom Mainstream beleidigt wird. So wurde beispielsweise der Umwelt - und Mitweltschützer Hol­ger Strohm aufgrund eines elfseitigen Interviews, das er dem „Umwelt & Aktiv– Maga­zin gab, von der „taz“ mit der Nazi– Keule diffamiert! Angeb­li­ch soll das Magazin, wie Werner Altnickel berichtet, „Nazi“-Verbindungen besitzen, wel­che aber in keiner Weise aus den Maga­zin– Inhal­ten abzu­lei­ten sind.

Wie im Videointerview von Werner Altnickel zu erfahren ist, wurde beispielsweise von Greenpeace, obwohl auch Aktivisten im Film zu Wort kommen, eine regelrechte Kampagne gegen den Dokumentarfilm "Friedlich in die Katastrophe" geführt. In Anschreiben wurden die Ortsverbände dazu aufgefordert, den Film nicht aufzuführen.

Altnickel bittet daher, dass jeder interessierte Bürger sich dafür einsetzen soll, dass der Film in seiner Region im Kino aufgeführt wird. Insofern die Anreise nicht allzuweit für den Produzenten Hol­ger Strohm ist, ist er auch bei der Aufführung anwesend, um anschließend mit den Zuschauer darüber zu diskutieren. Weitere Informationen und Unterstützung, auch Werbematerial, bekommt man durch die Macher des Film über die Webseite: www.friedlich-in-die-katastrophe.de/

Am 7. Juli 2013 soll der Film "Friedlich in die Katastrophe" zum Preis von 20,- Euro auf DVD erscheinen. Neben einer leicht überarbeiteten Fassung des Films enthält die DVD noch ca. 3 Stunden Bonusmaterial. Vorbestellungen sind bereits jetzt, über die Webseite zum Film, möglich.

Das komplette Videointerview ist am Ende dieses Beitrages zu sehen, zunächst folgt noch eine Stellungnahme von Holger Strohm auf den Zeitungsartikel der „taz“, der unter anderem auch auf dem Nachrichtenblog "politaia.org" am 06. Mai 2013 veröffentlicht wurde.

Stellungnahme zum taz-Artikel „GRÜNER PIONIER IM NAZI-SUMPF“ vom 2.12.12. von Holger Strohm

„Wer die Meinungsfreiheit stranguliert, die Menschenrechte mit Füßen tritt,
erdrosselt die Menschlichkeit und unterdrückt die Wahrheit.“
Nobelpreisträger Liu Xiaobo

Die systematische, generalstabsmäßig durchgesetzte Verleumdungskampagne gegen mich, ich wäre Nazi, antisemitisch und ausländerfeindlich, hat mir ziemlich zugesetzt und mir den Schlaf geraubt. Ich wurde mit Kübeln voller Hass überschüttet und habe Anrufe bekommen wie „du Nazischwein gehörst ins KZ und vergast“ oder „wir schmeißen Molotowcocktails in dein Haus“. Als ich mich zuvor, in einem Interview der „Lübecker Nachrichten“ als linker Anarchist geoutet habe, wurden Tage später ein Dutzend roher Eier gegen meine weiße Hauswand geworfen. Aber am schlimmsten habe ich empfunden, dass die taz, Wolfgang Ehmke oder Dirk Seifert, von denen ich annahm, sie wären wie ich Atomgegner, mir ohne Gespräch und Skrupel in den Rücken fielen und halfen, mich auf die übelste Art zu verleumden. Dabei lässt sich keiner der Vorwürfe ich wäre Nazi, antisemitisch, ausländerfeindlich und so weiter durch das Interview in „Umwelt & Aktiv“ ableiten. Übrigens in der vorangegangenen Nummer (3/2012) wurde die Inderin und Alternative Nobelpreisträgerin Vandana Shiva interviewt. Ist sie jetzt auch Nazi und Ausländerfeind? Außerdem war „Umwelt & Aktiv“ die einzige Zeitung in Deutschland, die es wagte, mit mir ein Interview zu meinem Film „Friedlich in die Katastrophe“ zu veröffentlichen. So viel zur angeblichen Pressefreiheit. Und wer will mir eigentlich Vorschriften machen, mit welchen Menschen ich reden darf oder nicht, und was ich denken darf? Denn:

„Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“
so Rosa Luxemburg

Nun bin ich ja schon einiges gewöhnt. Ende der siebziger Jahre behaupteten die Hamburger Electricitäts Werke (HEW) gegenüber der Hamburger Schulbehörde, ich wäre Radikalkommunist, der aus Moskau bezahlt würde, um die freiheitlich demokratische Grundordnung in Deutschland zu beseitigen. Hans Ulrich Klose (damaliger Hamburger Oberbürgermeister) und Manfred Bissinger (sein Pressesprecher und ehemaliger Stern-Chefredakteur) bewahrten mich vor einem Berufsverbot. In so fern kenne ich politische Verfolgung und wie damals Linke gejagt wurden. Doch heute herrscht ein McCarthyismus paradox. Dogmatische Linke hetzen gegen andere Linke und zerstören deren Existenz. Von Solidarität keine Spur! Dabei wurde ich bereits vor einem Jahr von Größen aus Film und Fernsehen genau vor diesen Methoden gewarnt. Ende November sagte mir ein Bankier, der durch Zufall meinen Film „Friedlich in die Katastrophe“ sah, dass der ihn – obwohl er zuvor kein Atomgegner war – zutiefst getroffen habe. Der Film und auch meine neuen Bücher, die von der Presse systematisch totgeschwiegen werden, seien ein Frontalangriff auf das System und Milliardeninvestitionen. „Die werden sie fertig machen – mit allen Mitteln!“

„Es breitet sich eine neue Intoleranz aus, das ist offenkundig.
Es gibt eingespielte Maßstäbe des Denkens, die allen auferlegt werden.“
Papst Benedict XVI

Apropos Meinungsfreiheit und Freiheit: Ob Eva Herman oder Günter Grass – ob links oder rechts – eine eigene Meinung wird von der „freien Presse“ sofort eliminiert, sowie sie von der erlaubten, vorgegebenen abweicht. Nirgendwo in Westeuropa wird die kritische Intelligenz brutaler verfolgt als in Deutschland. Ein Goethe, Schiller, Nietzsche oder Heine hätte heute keine Chance mehr. Denken verboten! Ich lese regelmäßig „europäische ideen“, eine sehr kritische Zeitschrift aus London mit jüdischem Hintergrund, die übrigens in Heft 149 feststellte, dass „Holger Strohm in Deutschland so behandelt wird, wie die Nazis die Juden behandelt haben“. Vielleicht bekomme ich daher so viel Zuspruch von jüdischen Freunden. In „europäische ideen“ kann man aus den Memoiren jüdischer Intellektueller aus den Anfängen der Hitlerzeit eine bedrückende Parallele erkennen: Gleichschaltung der Presse, Verleumdungen, Rufmord, Hetze und Pogromstimmung, also genau das, was jetzt ein Teil der dogmatischen Linken mit mir betreibt. Dabei geht es mir um das „Menschsein“. Auch politisch Rechtsstehende sind Menschen und haben ein verfassungsmäßiges Recht auf Menschenwürde und freie Meinungsäußerung. Und wenn Andersdenkende bei uns entmenschlicht werden, so befinden wir uns wieder einmal im Faschismus. Diesmal einem purpurrot angestrichen Faschismus, wie es Herbert Wehner nannte.

„Ich werde Ihre Meinung bis an mein Lebensende bekämpfen, aber ich werde mich mit allen Kräften dafür einsetzen, dass Sie sie haben und aussprechen dürfen.“
Voltaire

Enttäuscht bin ich auch von der taz. Sie hält es nicht für nötig, sich zu entschuldigen. Sie veröffentlicht auch nicht die Dutzenden kritischen Leserbriefe, in denen steht, dass man die taz in Zukunft nicht mehr lesen werde. Und das Schlimmste an allem, dass es in Wirklichkeit gar nicht um meine Person geht, sondern um den Film „Friedlich in die Katastrophe“, der übrigens fast ausschließlich von Ausländern erstellt wurde und meinen neuen kritischen Büchern (Banken-Mafia; Euro-Mafia; Lehrergewalt und strukturelle Gewalt an Schulen etc.), die von den Mächtigen unerwünscht sind. Vorher haben mich diese Kreise Jahr für Jahr totgeschwiegen. Doch seitdem der Film auf dem Markt ist, reagiert man hysterisch. Klar, dass der Atomlobby und dem Verfassungsschutz Film und Bücher von mir nicht gefallen und sie bestrebt sind – die „schärfste Waffe der Atomgegner“, so Greenpeace – den Atomgegnern aus den Händen zu winden, damit möglichst wenig Menschen sich den Film ansehen. Und damit Frau Merkel weiter ungestört am Ausstieg aus dem Ausstieg basteln darf. Diese Aufgabe haben nun angebliche, selbstgerechte, linke Atomgegner übernommen. Lobby und Verfassungsschutz werden jubeln. Prof. Michael Müller (ehemaliger Staatssekretär im Bundesumweltministerium und Umweltexperte der SPD) dazu: „Nun offenbart sich das wahre Ausmaß der Unterwanderung. Jedem mit gesundem Menschenverstand sollte klar sein, dass alle relevanten Gruppierungen in Deutschland vom Verfassungsschutz unterwandert sind!“ und von ihm gesteuert werden.

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