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Heimtrainer - Was man vor dem Kauf wissen sollte

Archivmeldung vom 16.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Zwei Hantelbänke im Freihantelbereich eines Fitnessstudios
Zwei Hantelbänke im Freihantelbereich eines Fitnessstudios

Foto: Wolfgang1018
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Ein Fitnessgerät ist der klassische Trainingspartner für zuhause, denn man ist flexibel und kann trainieren, wann immer man Zeit und Lust hat, unabhängig von Wind und Wetter. Bevor man sich einen Heimtrainer anschafft, sollte man sich aber intensiv mit der Frage auseinandersetzen, ob man wirklich regelmäßig ein Fitnessgerät benutzt, denn das kann verhindern, dass die Neuanschaffung als "Investitionsruine" endet.

Hat man sich für den Kauf entschieden, sollte man einige Punkte aber unbedingt abklären, rät TÜV SÜD Experte Florian Staudigl:

Da Indoor-Sportgeräte oft beachtliche Ausmaße erreichen, sollte man sich vor dem Kauf überlegen, ob ich zuhause genügend Platz dafür habe. Fitnessgeräte sollten solide konstruiert, gut verarbeitet und leicht zu handhaben sein. Sicherheit, Qualität und die Funktionalität sollten ohne Fachkenntnis erkennbar sein.

Bevor man zielstrebig in den Fachhandel marschiert oder Online kauft, sollte man bei der großen Auswahl von Heimtrainern überlegen, welcher Sporttyp man ist:

Man sollte sich vor dem Kauf eines Gerätes fragen: "Was möchte ich für ein Gerät haben? Möchte ich ein Ausdauergerät, wie zum Beispiel ein Heimfahrrad, ein sogenanntes Ergometer oder diese aktuellen Cross- und Ellipsentrainer oder vielleicht sogar ein Laufband oder alternativ die Klassiker, ein Rudergerät und ein Stepper."

Neben einem TÜV SÜD-Siegel ist auch ein guter Service eine Entscheidungshilfe für den Kauf:

Da solche Trainingsgeräte verschleißen, sollte man sich vor dem Kauf des Gerätes erkundigen, wie Reparaturen abgewickelt werden, ob es einen Vor-Ort-Service gibt oder sogar Leihgeräte zur Verfügung stehen. Eine gute Bedienungsanleitung, die verständlich formuliert ist, dass man die Geräte zuhause selber aufbauen kann, sollte beiliegen.

Und steht das Gerät kann es mit dem Fitness-Programm zuhause losgehen. Damit man nicht gleich wieder aufgibt, hat es sich als motivierend herausgestellt, wenn man den Heimtrainer vor einen Fernseher platziert.

Quelle: TÜV SÜD AG (ots)

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